Faster than you think
Sehr gute Kampagne Motive für Nike Speed von Taxi:

Nachdem ich mich in Aufarbeitung des langen Aufenthalts ohne Internetzugang rasend schnell durch die Kampagnen-/Marketing-/Werbe-etc. Bloglines fizzeln musste, fällt mir noch stärker als sonst auf, wie unattraktiv ich für FMCG Schweinebauch-Werbung geworden bin. Ich bin ein einziger Streuverlust. Weil ich mittlerweile Marken und Werbeauftritte nur noch "aktiv" konsumiere: Wenn sie irgend einer erzählt, oder gut abfotografiert oder gestreamt - in einem Blog steht. Alles andere funktioniert einfach nicht mehr. Werbung wird nicht mehr (oder nur noch als Schatten, dass da was war) wahrgenommen. Auch die Nike-Werbung wirkt doch nur, weil sie ästhetisch ist und auf diesen Fotos wirkt.

Als Media-Agentur würde ich spätestens jetzt Espenlaubformat-artige Zustände annehmen: Denn wenn "ich" Schule macht, kann man sich bei jeder Kampagne eigentlich das TV-Budget zum Werbespot sparen, genauso den flächendeckenden Print-Einsatz. Stattdessen lieber einen guten Fotografen engagieren und sparsam einsetzen (z.B. wie bei Award-Einreichungen). Oder noch besser: Werbung in öffentlichem Raum einfach ganz faken.

Mit System: konsequentes Fakevertising.
Ich bin gespannt, wann eine Marke komplett ins virtuelle gezogen wird. Und uns vormacht, (woanders) komplett den öffentlichen Raum eingenommen zu haben. In Australien weiss doch keine Sau, ob das Nike Poster nun wirklich an der Platte in Grünau klebte oder nicht. Und der weltweite Impact ist doch für such eine Superbrand viel interessanter als die lokale Strafanzeige fürs Guerilla-Posten auf illegaler Werbefläche (nein, nicht, dass ich Nike illegale Werbung zutraue).

(gefunden bei Adverblog bzw. Marketing-Alternatif)

Nachdem ich mich in Aufarbeitung des langen Aufenthalts ohne Internetzugang rasend schnell durch die Kampagnen-/Marketing-/Werbe-etc. Bloglines fizzeln musste, fällt mir noch stärker als sonst auf, wie unattraktiv ich für FMCG Schweinebauch-Werbung geworden bin. Ich bin ein einziger Streuverlust. Weil ich mittlerweile Marken und Werbeauftritte nur noch "aktiv" konsumiere: Wenn sie irgend einer erzählt, oder gut abfotografiert oder gestreamt - in einem Blog steht. Alles andere funktioniert einfach nicht mehr. Werbung wird nicht mehr (oder nur noch als Schatten, dass da was war) wahrgenommen. Auch die Nike-Werbung wirkt doch nur, weil sie ästhetisch ist und auf diesen Fotos wirkt.

Als Media-Agentur würde ich spätestens jetzt Espenlaubformat-artige Zustände annehmen: Denn wenn "ich" Schule macht, kann man sich bei jeder Kampagne eigentlich das TV-Budget zum Werbespot sparen, genauso den flächendeckenden Print-Einsatz. Stattdessen lieber einen guten Fotografen engagieren und sparsam einsetzen (z.B. wie bei Award-Einreichungen). Oder noch besser: Werbung in öffentlichem Raum einfach ganz faken.

Mit System: konsequentes Fakevertising.
Ich bin gespannt, wann eine Marke komplett ins virtuelle gezogen wird. Und uns vormacht, (woanders) komplett den öffentlichen Raum eingenommen zu haben. In Australien weiss doch keine Sau, ob das Nike Poster nun wirklich an der Platte in Grünau klebte oder nicht. Und der weltweite Impact ist doch für such eine Superbrand viel interessanter als die lokale Strafanzeige fürs Guerilla-Posten auf illegaler Werbefläche (nein, nicht, dass ich Nike illegale Werbung zutraue).

(gefunden bei Adverblog bzw. Marketing-Alternatif)
ami - 6. Jun, 13:50 - Fakevertising
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