Wie entsteht eigentlich eine "gute Idee"?
Vorab: keine Ahnung.
Aber weil 2005 ein wenig so riecht wie 1995, hier der offizielle Startup-Mutmacher-Eintrag mit Links zum Weiterkuscheln.
1. Darüber reden
Viele denken, eine gute Idee darf man niemandem erzählen. Das ist falsch. Eine Idee ausschweigen macht sie nicht besser.
Eine gute Idee war es schon immer, eine Nacht drüber zu schlafen und dann mit Bekannten drüber sprechen (wenn man das dann noch will). Im Blogzeitalter ist es sogar noch leichter: man kann die Idee auch einfach mal losbloggen. Und siehe da: Mit etwas Mut und Glück wird die Idee nicht nur zerfetzt, sondern man erhält am Ende eine Reihe von Ideen, aus denen man die passende nur noch auswählen muss.
2. Umsetzen
Ein weiterer Irrtum ist das Feilen an einer Idee bis zur Perfektion -- bevor man einen Finger gerührt hat. Leider gibt es keine "perfekte Idee". Das ist eine von vielen Ideenhabern verhasste Einsicht, denn sie bedeutet, dass man an einer einzigen unsicheren Idee so lange festhalten muss, bis man weiß, wie gut sie ist. Eine große Idee, ganz gleich welcher Kategorie, benötigt auch einen "Tipping Point", und sie entwickelt sich mit der Zeit. Solange muss man an sie glauben, sie verteidigen, an ihr dranbleiben und vor allem -- sie umsetzen. Schritt für Schritt. Den meisten erfolgreichen oder "revolutionären" Ideen, von Luther bis Flickr, liegt kein Masterplan zugrunde, sondern meist eine ganz banale, einfache Idee.
Das musste einfach mal gebloggt werden.
(via Business Opportunities)
Aber weil 2005 ein wenig so riecht wie 1995, hier der offizielle Startup-Mutmacher-Eintrag mit Links zum Weiterkuscheln.
1. Darüber reden
Viele denken, eine gute Idee darf man niemandem erzählen. Das ist falsch. Eine Idee ausschweigen macht sie nicht besser.
Eine gute Idee war es schon immer, eine Nacht drüber zu schlafen und dann mit Bekannten drüber sprechen (wenn man das dann noch will). Im Blogzeitalter ist es sogar noch leichter: man kann die Idee auch einfach mal losbloggen. Und siehe da: Mit etwas Mut und Glück wird die Idee nicht nur zerfetzt, sondern man erhält am Ende eine Reihe von Ideen, aus denen man die passende nur noch auswählen muss.
2. Umsetzen
Ein weiterer Irrtum ist das Feilen an einer Idee bis zur Perfektion -- bevor man einen Finger gerührt hat. Leider gibt es keine "perfekte Idee". Das ist eine von vielen Ideenhabern verhasste Einsicht, denn sie bedeutet, dass man an einer einzigen unsicheren Idee so lange festhalten muss, bis man weiß, wie gut sie ist. Eine große Idee, ganz gleich welcher Kategorie, benötigt auch einen "Tipping Point", und sie entwickelt sich mit der Zeit. Solange muss man an sie glauben, sie verteidigen, an ihr dranbleiben und vor allem -- sie umsetzen. Schritt für Schritt. Den meisten erfolgreichen oder "revolutionären" Ideen, von Luther bis Flickr, liegt kein Masterplan zugrunde, sondern meist eine ganz banale, einfache Idee.
Das musste einfach mal gebloggt werden.
(via Business Opportunities)
ami - 18. Aug, 21:07 - vorhaben
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