Samstag, 5. August 2006

Squeeze-me-2.0

Martin Röll bringt es auf den Punkt.
1. Es braucht kein "Web 2.0-Geschäftsmodell", damit das, was man "Web 2.0" nennt, entsteht (es ist schon da), wächst und bleibt.(...) Blogs, Wikis, Bookmarking, MySpace und ihre Konsequenzen (die hier zum Beispiel) gehen nicht mehr weg.

2. Für Unternehmen steckt im Web2.0 viel mehr, als "neue Geschäftsmodelle". (...) "Was bedeutet Web2.0 für unser Unternehmen?" ist oft die wichtigere und weiterführendere Frage als "Wie können wir mit dem Web2.0 Geld verdienen?".

Falls trotzdem nochmal jemand fragt: Die Geschäftsmodelle sehen nicht viel anders aus als bisher.
Es ist natürlich ernüchternd: Man muss immer noch für sein Geld arbeiten, und neben den Glücksfällen "Vom Tellerwäscher zum Millionär" -- und für deutsche Verhältnisse einer etwas "gelockerten" Einstellung zum Thema "Paid Content" -- gibts vielleicht nicht viel neues, aber trotzdem ausreichend Möglichkeiten (Preisfrage: Wie finanziert sich eigentlich z.B. der Spiegel und SPIEGEL ONLINE?):

Monetizing-Web2-0

Und der Artikel Post von Mario Sixtus im Technology Review Blog ist ebenfalls Weltklasse, daher nochmal zum "Instant-draufklicken" (Free Service!)

*Update*: Der passende Artikel zum Thema Business Model 2.0 und dem 900 Mio. Deal von Google kommt von Holger Schmidt (FAZ): Werbung im Netz.

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