Was zeigt ihr denn da für Leute?
In eigener Sache:
Dorten ist eine Agentur in Stuttgart. Für die arbeite ich. Wir haben eine Website. Und ein Magazin. So sieht es von außen aus:

In diesem Magazin berichtet eine echte Journalistin über neun Projekte, die wir bei Dorten in den letzten Jahren mit unseren Kunden realisiert haben. Auf 78 Seiten mit schönen großen Bildern werden keine Medien gezeigt. Keine Anzeigen. Keine TV-Spots. Die Ideen werden beschrieben. Wie es dazu kam, wie sie funktionieren und warum. Das sieht dann z.B. so aus:

Dieses Magazin soll erklären wie Dorten arbeitet. Ohne Selbstbeweihräucherung. Ob das überhaupt gelingen kann, wenn eine Agentur etwas für sich selber macht, sei dahingestellt. Dass ich es meinen Schwiegereltern reinen Gewissens zum Lesen zu geben kann, mag ein Anzeichen dafür sein, dass es gelungen ist.

Gestaltet wurde das Magazin von Jörg Bauer und Guido Negenborn (Dorten Bauer).

Und ein Zitat aus dem Editorial zum Schluss:
Darüber hinaus arbeiten die Kreativen dieser Agentur – die eben keine typische Agentur mehr ist – an ganz neuen Medienformaten und an spannenden, kulturellen Projekten. Gefragt oder ungefragt, also für ihre Kunden oder immer öfter auch auf eigenes Risiko, auf eigenen Spaß.
Diese Unabhängigkeit von definierten Medien, von betonierten Fachdisziplinen, von sonstigen Grenzen und manchmal sogar von bezahlten Aufträgen fasst Dorten in zwei Worten zusammen: Independent Ideas.
Wer mag, kann das Magazin unter www.dorten.com kostenfrei bestellen. Auf Deutsch oder auf Englisch.
Genug Werbung, weiter im Text.
Tommi
Dorten ist eine Agentur in Stuttgart. Für die arbeite ich. Wir haben eine Website. Und ein Magazin. So sieht es von außen aus:

In diesem Magazin berichtet eine echte Journalistin über neun Projekte, die wir bei Dorten in den letzten Jahren mit unseren Kunden realisiert haben. Auf 78 Seiten mit schönen großen Bildern werden keine Medien gezeigt. Keine Anzeigen. Keine TV-Spots. Die Ideen werden beschrieben. Wie es dazu kam, wie sie funktionieren und warum. Das sieht dann z.B. so aus:

Dieses Magazin soll erklären wie Dorten arbeitet. Ohne Selbstbeweihräucherung. Ob das überhaupt gelingen kann, wenn eine Agentur etwas für sich selber macht, sei dahingestellt. Dass ich es meinen Schwiegereltern reinen Gewissens zum Lesen zu geben kann, mag ein Anzeichen dafür sein, dass es gelungen ist.

Gestaltet wurde das Magazin von Jörg Bauer und Guido Negenborn (Dorten Bauer).

Und ein Zitat aus dem Editorial zum Schluss:
Darüber hinaus arbeiten die Kreativen dieser Agentur – die eben keine typische Agentur mehr ist – an ganz neuen Medienformaten und an spannenden, kulturellen Projekten. Gefragt oder ungefragt, also für ihre Kunden oder immer öfter auch auf eigenes Risiko, auf eigenen Spaß.
Diese Unabhängigkeit von definierten Medien, von betonierten Fachdisziplinen, von sonstigen Grenzen und manchmal sogar von bezahlten Aufträgen fasst Dorten in zwei Worten zusammen: Independent Ideas.
Wer mag, kann das Magazin unter www.dorten.com kostenfrei bestellen. Auf Deutsch oder auf Englisch.
Genug Werbung, weiter im Text.
Tommi
tombo - 30. Jun, 15:38 - eigenlob stinkt
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