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    <title>COMPANICE (Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing)</title>
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    <description>Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing</description>
    <dc:publisher>ami</dc:publisher>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-05T19:41:46Z</dc:date>
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    <title>COMPANICE</title>
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    <title>8 Punkte zum Thema Crowdsourcing</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4908559/</link>
    <description>Am Wochenende war &lt;a href=&quot;http://www.barcamp-leipzig.org&quot;&gt;Barcamp in Leipzig&lt;/a&gt;. Schönes Wetter, schönes Event. Beides direkt vor der Haustür.&lt;br /&gt;
Hier sind die Folien aus meiner &lt;a href=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/crowdsourcing101-barcample.pdf&quot;&gt;Session über Crowdsourcing und Lektionen aus dem OLP&lt;/a&gt; (Open Logo Project für Spreadshirt). &lt;br /&gt;
Die wichtigsten Punkte möchte ich in aller Kürze zusammenfassen und hier auflisten. Ich glaube, ich hab zwar schon &lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/search?q=olp&amp;submit=go&quot;&gt;mehrfach ähnliches oder genau das unten stehende&lt;/a&gt; gebloggt, falls ja verzeiht mir (ich hoffe, ich widerspreche mich nicht;)). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab zumindest noch eine Bemerkung, weil immer mal wieder in Blogs oder in Gesprächen die &quot;Sinnfrage&quot; vorgebracht wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Funktioniert&quot; Crowdsourcing?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, ehrlich gesagt wundert mich das. Die meisten von euch sind nicht erst seit gestern im Netz unterwegs, nutzen Blogs, Social Networks, laden ihr Zeug bei 2.0 Plattformen von del.icio.us bis Youtube ab, sind in Foren und Communities unterwegs und twittern was das Zeug hält. Und dann ziehen manche aus einzelnen Projekten ihre Schlüsse daraus, &lt;i&gt;ob Crowdsourcing &quot;funktioniert&quot;&lt;/i&gt;. Das ist einerseits okay, und liegt im Auge des Betrachters. Aber ich denke, der Denkansatz ist falsch: Crowdsourcing ist nichts weiter als eine Methodik, es ist wenn man so will eine &quot;Spielart&quot; von UGC. Manchen Unternehmen gelingt es besser, in diese &quot;Gespräche&quot; (cluetrain) einzusteigen, als anderen. Und natürlich gibt es eine Reihe von Projekten oder Crowdsourcing Plattformen, die nicht funktionieren - aber dafür genügend andere, die &lt;i&gt;sehr&lt;/i&gt; funktionieren. Ich behaupte auch: in allen Branchen. &lt;br /&gt;
Schaut ggf. mal in das Verzeichnis bei &lt;a href=&quot;http://www.openinnovators.net/list-open-innovation-crowdsourcing-examples/&quot;&gt;openinnovation&lt;/a&gt; oder in das &lt;a href=&quot;http://www.crowdsourcingdirectory.com/&quot;&gt;Crowdsourcing Directory&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich für mich einfach keine Sinnfrage mehr, kein &quot;ob&quot;. Man kann es besser oder schlechter machen, und sollte aus den Beispielen lernen.&lt;br /&gt;
Daher jetzt unsere Learnings aus 2 Open Logo Projekten, das meiste aus dem letzten, aktuellen Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Briefing is key&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wie jedes andere Projekt braucht auch ein Crowdsourcing Projekt klare Regeln und einen Rahmen. In diesem bewegen sich sowohl Veranstalter als auch Teilnehmer. Das Briefing war im OLP die am häufigsten vorgebrachte Referenz bei Diskussionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Vermeide &quot;Friendly Fire&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das gilt vor allem für (größere) Organisationen. Bevor man einen Crowdsourcing Wettbewerb durchführt, sollte man intern um Verständnis geworben haben. Es ist auch bei uns vorgekommen, dass im laufenden Wettbewerb die &quot;Sinnfrage&quot; gestellt wurde - das stresst, kostet Zeit und Nerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3. Wie ermöglicht man Zusammenarbeit?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin mir nicht sicher, ob es an den (fehlenden) Tools liegt, oder an unserem konkreten Fall: Jedenfalls haben wir wenig Einreichungen von Design-Teams gesehen, obwohl wir auch &quot;Nicht-Designer&quot; ermutigen wollten, teilzunehmen. Die Diskussionen waren immer sehr kooperativ, und teilweise hat ein Designer eine Einreichung genommen, um sie zu verbessern (was nicht immer im Sinne des Urhebers war). Dennoch denke ich, dass Crowdsourcing mehr Kollaboration zulässt, und in der Offenheit viel Potenzial liegt was noch nicht genutzt wird (bzw. nur im bekannten &quot;Diskussions&quot;kontext, dass man eben eine Fragestellung in Wort oder Video kommentiert). Für uns war das Learning, dass Designer größtenteils lieber eigenständig arbeiten, aber gerne diskutieren ;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. (E)skaliere den Aufwand &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Erfolgsfaktor war, dass eine zentrale Person dem Projekt ein &quot;Gesicht&quot; gab. Das war beim ersten OLP ich, beim zweiten &lt;a href=&quot;http://www.thezig.co.uk&quot;&gt;Adam&lt;/a&gt;. Allerdings fiel es uns bei beiden OLPs schwer, uns so freizuschwimmen, dass wir Zeit für all die vielen schönen Ideen hatten, die wir uns im Vorfeld ausgedacht hatten. Man sollte daher Ressourcen und einen Plan parat haben, der Handlungsanweisung gibt, falls zu wenig oder zu viel Input von außen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Die richtigen Incentives&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir haben ja relativ wenig Geld (=0 EUR) für die Promotion des OLP ausgegeben. Dafür haben wir sehr viel Wert darauf gelegt, welche Preise wir anbieten - es kommt dabei nicht nur unbedingt auf monetäre  Vergütung an (The winner takes it all), sondern auf Incentives, z.B. auf ein Interview in der Computer Arts, oder auf die Auswahl eines Preises, der als Köder sehr gut funktioniert. Man sollte versuchen, dass viele derer, die sich richtig reingekniet haben, zumindest *etwas* zurück bekommen (bei uns waren das die bekannten Loser-Shirts). In Sachen &quot;Hauptpreis&quot;: Wenn man die Auswahl zwischen einem ipod, iphone, etc. und etwas anderem hat, was eher zur Zielgruppe passt, sollte man lieber ... etwas anderes nehmen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Vertrauen in Community, ohne &quot;Diktatur der Demokratie&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hängt mit dem ersten Punkt zusammen und wurde bei Design-Contests häufiger im Kontext &quot;Mittelmaß gewinnt&quot; vorgebracht: Man sollte genau überlegen, welche Entscheidungen man selbst trifft (muss die dann aber auch umsetzen), und welche Dinge man &quot;auslagert&quot;. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass beim ersten OLP niemand gemotzt hat, als wir ein Voting eingesetzt haben, um den Gewinner zu ermitteln. Beim zweiten waren aber auch alle einverstanden, dass wir den Gewinner selbst küren (mit Hilfe einer Jury) und nicht einmal ein Voting für einzelne Einreichungen anbieten. Meiner Meinung nach muss man das Involvement der Nutzer gut balancieren: Man sollte nicht zu viel abverlangen, um offen zu sein für Überraschungen - aber die Zügel nach wie vor in der Hand behalten, um im Zweifel &quot;mutige Entscheidungen&quot; selbst treffen zu können (erklären kann man sowas immer), und um nicht jeden Schritt 5x diskutieren zu müssen. &lt;br /&gt;
Übrigens, auch das ist &quot;Vertrauen in die Community&quot; - bei beiden OLPs zusammen, d.h. bei mehr als 4.000 Einreichungen, haben wir ganze 2 nicht freigeschalten und vielleicht eine handvoll Designs wegen Copyright Verstoss entfernen müssen ... Das ist denke ich mal ein gutes Zeichen.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7. Projekt fini - Was kommt danach?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Crowdsourcing Projekte wie unserer sind aktionsgebunden und eignen sich nicht zwingend für eine langfristige Kundenbindung. Der OLP-Blog fiel &quot;am Tag danach&quot; von hundert auf null, die Seite ist jetzt noch Museumstück. Auch wenn viele Leute während des Projekts eine Menge Spass haben, ist nach der Preisverleihung bzw. der Auflösung schnell das Interesse weg. Ein paar Leute konnten wir nach dem ersten OLP zwar zum Derby mit rübernehmen, und ein paar vom OLP2 sind (auch/wieder) aktiv bei laFraise, aber erwartet da nicht zu viel.&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht vor allem bei Crowdsourcing-Plattformen interessant, die ihre Projekte gut timen müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich auch nochmal gefragt wurde, ob wir das Service nicht auch als &quot;Plattform für andere Unternehmen&quot; anbieten würden - ich denke mal, da gibt es je nach Bedarf mittlerweile genügend andere Anbieter, die das besser können (von &lt;a href=&quot;http://www.trnd.com&quot;&gt;trnd&lt;/a&gt; über &lt;a href=&quot;http://vo-agentur.de/&quot;&gt;voda&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;http://www.wilogo.com&quot;&gt;wilogo&lt;/a&gt;), und manche Angelegenheiten würde ich sogar als &quot;Chefsache&quot; betrachten und nicht unbedingt aus der Hand geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Was jetzt?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das ist der Punkt, den ich in den vergangenen Wochen mit diversen anderen Menschen diskutiert habe: Ich denke, jetzt kommen immer mehr solcher Plattformen und Projekte und es ist an der Zeit ein paar Standards zu definieren, gute Beispiele hervorzuheben. Aus diesem Grund werde ich in den nächsten Monaten einen kleinen Award ausloben, der sich mit dem Thema &quot;wegweisende Crowdsourcing-Projekte&quot; und ganz Allgemein vorbildliches &quot;Kunden-Involvement&quot; befasst. Mehr dazu in Kürze. Meinungen und Mitmacher natürlich wie immer willkommen!</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/crowdsourcing&quot;&gt;crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T10:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4899695/">
    <title>Was will Tchibo Ideas?</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4899695/</link>
    <description>Da darüber schon woanders zur Genüge gebloggt wurde, ob Tchibo Ideas nun ein &quot;yafsn&quot; ist oder ein toller Entwurf von Dialog im Netz, erstmal quasi eine Notiz an mich selbst:&lt;br /&gt;
Das war nicht das erste, und auch nicht das letzte Mal, dass Pakete von A nach B rumgeschickt werden. Und dann wird es immer ein paar Leute geben, die darüber bloggen, je nachdem wie &quot;ominös&quot; oder sinnvoll das Geschenk ist - das ist &lt;a href=&quot;http://www.zweisprech.de/weblog/virale-kampagnen-blogger-funktionieren-einfach&quot;&gt;doch nicht überraschend&lt;/a&gt;, sondern eher naheliegend weil das äh, ziemlich &quot;traditionelles&quot; Marketing ist - oder? &lt;br /&gt;
Für mich ist eher die Frage, ob es sich lohnt sowas zu machen, also wie man generell als Unternehmen einen Hebel findet, das als x-ter der das macht, irgendwie noch interessant gestaltet, nach welchem Prinzip die Blogger ausgesucht wurden, welche Erwartungen man hatte in Richtung dafür &lt;strike&gt;von Don A.&lt;/strike&gt; in der Luft zerfetzt zu werden.&lt;br /&gt;
Daher &lt;strike&gt;finde&lt;/strike&gt; fände ich den Fall Tchibo interessant, wenn man eine &quot;Benchmark&quot; anlegt, also ob die Aktion als Erfolg oder Mißerfolg verkauft wird und was die Verantwortlichen als Ziele hatten.&lt;br /&gt;
Leider gibts dazu nichts, nirgends, oder? Nicht mal ein Blog. Daher finde ich das ganze etwas mau und auf halbem Weg versemmelt.&lt;br /&gt;
Das ist auch das, was mir generell zu Tchibo Ideas einfällt: die Idee an sich ist nicht schlecht, und &lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2008/04/30/tchibo-ideas-eine-plattform-fuer-probleme-und-loesungen/&quot;&gt;auch ich war überrascht&lt;/a&gt;, dass &lt;a href=&quot;http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/04/tchibos-angeboo.html&quot;&gt;ausgerechnet Tchibo&lt;/a&gt; eine solche Plattform aufmacht - aber es sieht bislang &lt;a href=&quot;http://www.designtagebuch.de/tchibo-lanciert-ideen-portal/&quot; TARGET=&quot;_BLANK&quot;&gt;zu sehr nach &quot;Kampagne&quot;&lt;/a&gt; aus, und davor kann man nur warnen.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/questionmarks&quot;&gt;questionmarks&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T10:13:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4861381/">
    <title>Wir müssen darüber reden</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4861381/</link>
    <description>Ich habe in der &lt;a href=&quot;http://inside.gruenderszene.de/2008/04/13/corporate-blogs-gastbeitrag-von-andreas-milles/&quot;&gt;Gründerszene einen Artikel zum Thema &quot;corporate blogging&quot;&lt;/a&gt; geschrieben. Bin dabei ganz erschrocken als ich sah, dass der &lt;a href=&quot;http://blog.spreadshirt.net&quot;&gt;Spreadblog&lt;/a&gt; mittlerweile auch schon zwei Jahre alt ist. Gerade in der letzten Zeit merkt man aber, dass es sich lohnt, jemanden zu haben der &quot;dedicated&quot; ist (Danke @ &lt;a href=&quot;http://blog.seen-site.com&quot;&gt;TobiH&lt;/a&gt; ;).&lt;br /&gt;
Jedenfalls habe ich natürlich einen dicken Roman abgeliefert, der viel zu lang(weilig) war, und nachdem ich das Teil einem kurzen Realitätscheck unterzogen habe, merkte ich dass &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2008/03/12/blogs-ud-startups/&quot;&gt;Robert Basic erst ein dickes Pamphlet&lt;/a&gt; zum Thema Startups und Corporate Weblogs verfasst hatte. Also die Hälfte wieder rausgeschmissen, und hier nun ein kleiner Teil der &quot;B-Seite&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich hier nämlich kurz vorbringen wollte, ist das Ding mit dem Thema &quot;Agenda Setting&quot;. Gerade bei Startups sollte man doch alles daran setzen, dass die Leute frühstmöglich ihre Idee unters Volk bringen. Stattdessen &quot;Und, was machst du so?&quot; - &quot;Och, das ist ein Projekt, an dem wir seit 2 Jahren im Stealth-Modus arbeiten - sobald es soweit ist, schick ich dir mal ne Einladung zur &quot;Closed beta&quot;.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich immer, was das Geheimgetue bringt. Aufmerksamkeit? Vielleicht - für 5 Minuten. Oder ist eher fehlendes Selbstbewusstsein, die Angst davor, dass andere es als Scheiß-Idee identifizieren und das Ding auseinander nehmen? Okay, man muss ja nicht ständig über ungelegte Eier reden - aber andererseits ist es mittlerweile die beste Methode, sein geistiges Eigentum zu schützen - indem man als erster damit in die Öffentlichkeit geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer meiner Lieblingssätze in dem Zusammenhang ist ja &quot;&lt;i&gt;Who said it first, did it first&lt;/i&gt;&quot; (keine Ahnung von wem das Zitat stammt, bestimmt naked conversations oder so). &lt;br /&gt;
Jedenfalls finde ich, dass wir eine recht paradoxe Einstellung zu &quot;Ideen&quot; haben. Wir hüten sie einerseits wie Schätze, dabei weiß jeder wie flüchtig eine Idee sein kann, wenn man sie nicht umsetzt und wenn man nicht an sie glaubt. Anstatt die Idee kundzutun, sie stark zu machen, oder wenigstens andere zu inspirieren, schweigen wir sie tot. &lt;br /&gt;
Und umgekehrt: wenn wir eine Idee dann umgesetzt haben, Monate vor uns hingefrickelt, beklagen wir uns darüber, dass niemand über unsere Plattform oder Service redet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher nochmal: Redet drüber. Gerade wenn ihr eine Idee habt, die ihr umsetzen wollt, vergesst den ganzen &quot;stealth mode&quot; Quatsch - Wettbewerber gibt es in ein paar Wochen eh genug, wenn eure Idee gut ist. Wenn es nicht schon woanders ohnehin was ähnliches gibt, und ihr wusstet noch nichts davon? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzt den Vorsprung, um so früh wie möglich euren Claim abzustecken, Anregungen und Feedback einzuholen, das Thema zu vereinnahmen, und in &quot;Themenführerschaft&quot; zu gehen. Im Zeitalter des Internets und im User Generated Universum ist das die einzige Möglichkeit. Es macht jeden Tag woanders was Neues auf, und wenn ihr nachhaltig dabei bleiben wollt, denkt nicht &quot;stealth mode&quot;, denkt &quot;beta&quot; - und redet darüber. Wie man eine Idee dann umsetzt, ist dann sowieso wieder ein ganz anderes Thema. Nur - dabei können Blogs und auch Feedback zu jeder Phase helfen.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/n%C3%A4hk%C3%A4stchen&quot;&gt;nähkästchen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-14T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4826660/">
    <title>Keine Markenartikel mehr auf ebay</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4826660/</link>
    <description>Kurios! Laut &lt;a href=&quot;http://www.netzeitung.de/internet/954577.html&quot;&gt;Netzeitung&lt;/a&gt; bzw. Focus darf ebay keine Schulränzen von Scout mehr verkaufen - und ggf. kann das Urteil dann ebenfalls von anderen Marken herangezogen werden. Auch wenn das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, ich finde das wieder mal eine interessante Auseinandersetzung, weil es zeigt, dass die Gerichte und viele Unternehmen das Internet immer noch nicht verstanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man will tatsächlich einen Anbieter wie ebay, sprich die paar Milliönchen Anbieter, davon abhalten dass Scout Rucksäcke verkauft werden, weil es kein &quot;Ambiente wie im Fachhandel bietet&quot;. Auf deutsch: um nicht irgendwo verramscht zu werden. Unter Umständen vielleicht sogar als Scouts, die garnicht Scouts sind. Oh Gott!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite ist das ein deutliches Zeichen: Der Markt (gerade für &quot;Powerseller&quot;) fragmentiert zusehends -- ebay segelt mit seinem Spagat zwischen Auktionsplattform für Privatanwender und Marktplatz für Powerseller ziemlich hart am Wind und ist längst nicht mehr die shiny happy Wunderwelt, auf der jeder Honk seine &lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;rd=1&amp;item=130209400838&quot;&gt;alten Käsestinker los wird&lt;/a&gt; (hey, so alt waren die noch garnicht!). Vor ein paar Jahren hätte sich kein Hersteller getraut, so einen Affentanz aufzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraglich ist für mich jedenfalls:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ist es wirklich schädlich für eine Marke, wenn auf ebay ihre Sachen verkauft werden? &lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Bislang habe ich beispielsweise bewusst zum Kauf von Markenware tendiert, um nach Benutzung bei ebay durch eine höhere Bekanntheit und Qualität wieder was reinzukriegen (also, mal ausgenommen Käsestinker, die werf ich dann normalerweise schon weg). &lt;br /&gt;
Gerade Marken können von ebay profitieren, &lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/20051126/&quot;&gt;über das Thema haben wir hier schonmal geschrieben&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Dazu kommt: &lt;b&gt;die Ursache im Verramschen liegt doch eigentlich wohl eher darin, dass man die anderen (Vertriebs-)Kanäle effizienter nutzen sollte&lt;/b&gt; und ggf. am Forecast arbeiten, oder nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich: Wo wird das weitergehen, wenn das Urteil durchgeht? Wird Scout auch Preisvergleichsplattformen unterbinden, dass ihre Ranzen gelistet werden, weil das Suchen nach dem günstigsten Preis das Ambiente eines stilvollen Einkaufs zerstört? Wird Scout danach Google verbieten, dass ihre Ränzen überhaupt im Internet gefunden werden können? Kann ich mir gut vorstellen.&lt;br /&gt;
Alternativ könnte man auch ein Regierungsprogramm auf die Beine stellen, das gemeinsam mit dem BVDW nach Möglichkeiten sucht, wie man als eCommerce Plattform überhaupt ein &quot;Ambiente&quot; herstellen kann, das an den Fachhandel heranreicht? Was ist mit den ganzen Flohmärkten, wo die abgescheuerten Dinger zu einem Bruchteil an ebay Kosten zu haben sind? Wird das als nächstes unterbunden, wie kann man die auf Fachhandels-Niveau heben? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich gibt es in absehbarer Zeit ein Scout Premium Premium Partnerprogramm: Scout Kunden und Handels-Aspiranten können sich durch einen Außendienstmitarbeiter qualifizieren lassen, der das Ambiente des Anbieters inspiziert (Privatwohnungen, Garagen), ein paar knallharte Prüfungen durchzieht (wie viele Riemen hat ein Ranzen?) und dann ggf. für ebay, Preisvergleichsplattformen, und Flohmärkte lizenziert. Aber jeder nur 1 Ranzen!&lt;br /&gt;
Viel besser aber ist wahrscheinlich: wir kaufen in Zukunft einfach keine Scout Ränzen mehr, dann muss ebay die auch nicht anbieten.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/Internet-Kultur&quot;&gt;Internet-Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-31T10:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4818163/">
    <title>Ist denn schon wieder Sommerloch?</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4818163/</link>
    <description>Oder wie darf ich diesen Artikel in der w&amp;v interpretieren?&lt;b&gt; &quot;Werber - die neuen Designer&quot;&lt;/b&gt; heißt es da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter: &lt;i&gt;&quot;Werbeagenturen entdecken das Thema Design und gründen dafür eigene Units.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das eine Meldung oder ein Sommerlochfüller oder haben die befragten Agenturen diesen Content gesponsert? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kempertrautmann&lt;/b&gt; gründet also &quot;loved&quot; aus, um die Designer von der Klassik zu trennen. Spannend, wo die w&amp;v doch in den vergangenen Monaten &lt;b&gt;Amir Kassaei&lt;/b&gt; gebucht zu haben schien, um das &lt;b&gt;Zukunftsmodell der Werbeagenturen&lt;/b&gt; zu diskutieren, in dem das Verschwimmen der Grenzen zwischen Kreativ-Disziplinen eine nicht unwesentliche Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Bachmann von &lt;b&gt;Gürtlerbachmann&lt;/b&gt; proklamiert Design als neuen &quot;Trend&quot;. Trautmann weiter: &lt;i&gt;Die Designer entwickeln nicht nur Corporate Design oder Produkte, sondern entwickeln ganze Kampagnen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte? Was ist das denn für ein a&lt;strike&gt;n&lt;/strike&gt;bgefahrenes Konzept? Und meint es nicht das Gegenteil der Überschrift? Muss es dann nicht heißen: &lt;b&gt;&quot;Designer - die neuen Werber?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann steht da noch ein Satz, den ich einfach nicht glauben kann: &lt;i&gt;&quot;...die Werbungtreibenden vermuten bei ihren Agenturen gar keine Designkompetenz.&quot;&lt;/i&gt; Klar. Bei &lt;b&gt;JvM&lt;/b&gt; vermutet bestimmt niemand eine Designkompetenz. Und deshalb kommen die in dem Artikel auch nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stefan Kolle&lt;/b&gt; findet ganz nebenbei den Heiligen Gral des Marketings: &quot;Design ist ein Differenzierungsaspekt für viele Produkte.&quot; &lt;br /&gt;
Das hätte mal jemand den Leuten von Coca-Cola sagen sollen, dann hätten die vielleicht ne hübsche Flasche entworfen ... auch Steve Jobs wäre für den Hinweis sicher dankbar gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann sein, dass ich da einfach immer Werbe- und Designagenturen &lt;b&gt;in einen Topf &lt;/b&gt;geworfen habe. Absurd ist dieser Artikel dennoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spannender&lt;/b&gt; wäre doch die Frage, ob Unternehmen, die Ihre Etats statt einer Werbeagentur jetzt einer &quot;Design-Unit&quot; anvertrauen, nicht vom Regen in die Traufe springen. Und am Ende den gleichen Kram bekommen wie vorher, nur vielleicht in schöner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wir wieder beim Zukunftsmodell der Agenturen wären, bei kreativer Beratung bzw. strategischer Konzeption, beim Verschwinden der Grenzen zwichen Kreativdisziplinen, bei Massenwerbung als ethisch fragwürdigem Konzept und beim Tod der klassischen Werbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, wir haben uns beim Mittagessen köstlich gewundert.</description>
    <dc:creator>tombo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/wtf&quot;&gt;wtf&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 tombo</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-27T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4813422/">
    <title>Ich hab da ne (Starbucks) Idee</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4813422/</link>
    <description>Es geht Schlag auf Schlag -- immer mehr Unternehmen starten Projekte, die landläufig mit &quot;Crowdsourcing&quot; umschrieben werden.&lt;br /&gt;
Vor kurzem ist Starbucks mit &quot;&lt;a href=&quot;http://mystarbucksidea.force.com&quot;&gt;My Starbucks Idea&lt;/a&gt;&quot; an den Start gegangen. Als Nutzer kann man Vorschläge machen, wie Starbucks in Zukunft verbessert werden kann.&lt;br /&gt;
Nachdem Dell&apos;s &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ideastorm.com/&quot;&gt;IdeaStorm&lt;/a&gt;&quot; mit mehr als 9000 Vorschlägen wohl sehr erfolgreich lief - aber an mir ehrlich gesagt vorbei gegangen ist, finde ich sehr interessant, wie Starbucks die Sache angeht. Im Grunde genommen ist die Plattform sehr simpel: man registriert sich, und kann dann einfach seine Ideen vorbringen, die dann von anderen bewertet und kommentiert werden können. Wenns gut läuft, wird die Idee von Starbucks umgesetzt. Als Plattform wird &lt;a href=&quot;http://www.salesforce.com&quot;&gt;Salesforce&lt;/a&gt; genutzt, von denen ich bislang auch nicht wusste dass sie dafür eine passende Plattform bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten Tagen wird vor allem diskutiert, wo der (An)reiz des Projekts liegt - und für wen. &lt;a href=&quot;http://www.whatsnextblog.com/archives/2008/03/starbucks_wants_to_know_how_they_can_improve.asp&quot;&gt;BL Ochman&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.psfk.com/2008/03/crowdsourcing-wont-work-for-nokia-starbucks.html&quot;&gt;PSFK&lt;/a&gt; sind skeptisch, ob da die richtigen Leute mitmachen, &lt;a href=&quot;http://adage.com/article?article_id=125882&quot;&gt;Adage&lt;/a&gt; fragt, ob man damit auch &quot;Nonbelievers&quot; konvertieren, also die Öffentlichkeit adressieren kann. (Ich tippe mal, Trinkgeld durchreichen wäre effektiver).&lt;br /&gt;
Patrick vom &lt;a href=&quot;http://www.werbeblogger.de/2008/03/24/my-starbucks-idea-doch-wo-liegt-der-reiz/&quot;&gt;Werbeblogger fehlen ebenfalls die Incentives&lt;/a&gt;, und er schreibt: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nicht die Inhalte allein zählen - die Belohnung dahinter ist entscheidend!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Das sehe ich nicht so. Zunächt mal sind Ideen halb so viel Wert, wenn sie nicht umgesetzt werden. Ich denke daher, das Missverständnis liegt auch weiter oben, in der Umschreibung der Zielgruppe: es geht hier nicht um web2.0 Kampagne, um Neukundenwerbung und Incentives -- die Aktion ist vor allem für Stammkunden (und längerfristiger) angelegt. Und die sind normalerweise schon sehr zufrieden, und noch zufriedener, wenn sie gehört und ernst genommen werden. Oder, noch banaler: ein &quot;reales&quot; Gesicht vor sich zu haben, wenn man mithelfen will, ein Unternehmen zu verbessern -- was mit dem &lt;a href=&quot;http://www.starbucks.com/blogs/&quot;&gt;begleitenden Blog&lt;/a&gt; auch angegangen wird. Sicher, das ist sehr .. äh, einfach - und fragwürdig, ob man genau die Zielgruppe mit &quot;nichts&quot; abspeist. Aber es ist ein Start - für ein Unternehmen, das derzeit sicher unter Konkurrenzdruck steht und zwar ganz &lt;strike&gt;guten Kaffee&lt;/strike&gt; gutes &quot;Hype&quot;-Marketing macht, online allerdings noch nicht so wahrgenommen habe. Meint zumindest (EX-Starbucks Marketer) John Moore, der schreibt, dass &lt;a href=&quot;http://brandautopsy.typepad.com/brandautopsy/2008/03/my-starbucks-id.html&quot;&gt;Starbucks eine Scheu vor dem Online-Zuhören&lt;/a&gt; habe. Hätte ich nicht gedacht, aber jetzt weiss ich wenigstens warum freies WLAN auf der Topliste der am meisten geäußerten Wünsche steht...&lt;br /&gt;
Ich denke daher auch, dass der größte Anreiz für die Teilnehmer momentan ist, zu sehen was andere denken, und welche Ideen umgesetzt werden. &lt;br /&gt;
Klingt unspektakulär, ist aber wahrscheinlich genug - zumindest wenn das Grundgefüge passt. Kann man jedenfalls so nach den ersten Tagen und der Resonanz auf die Plattform interpretieren. Leider ist das ganze nicht sehr transparent, daher weiss ich nicht wie viele Vorschläge genau gemacht werden (ich kann nicht mal den &lt;a href=&quot;http://www.starbucks.com/blogs/&quot;&gt;Blog-Artikel von Chris Buzzo&lt;/a&gt; verlinken in dem die Rede davon ist, dass tausende Ideen eingegangen sind). Und ich will auch garnicht behaupten, dass die &lt;a href=&quot;http://mystarbucksidea.force.com/home/home.jsp?p=about&quot;&gt;Spielregeln&lt;/a&gt; in irgend einer Form wegweisend sind. Ich denke aber, dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist - und ein gutes Zeichen. Die Herausforderung liegt ohnehin darin, das Projekt langfristig zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, wie oben bereits angedeutet: bei dell hats erstmal wunderbar funktioniert - und wieder mal gezeigt, dass man &quot;Detractors&quot;, also Leute, die Gift speien und negative Mundpropaganda machen, wie beispielsweise Jeff Jarvis, häufig leichter umzudrehen sind als &quot;Neutrale&quot; - weil sie eben bereits eine &quot;emotionale Bindung&quot; zum Unternehmen haben.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/crowdsourcing&quot;&gt;crowdsourcing&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4775088/">
    <title>Converse sagt Danke (und bitte)</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4775088/</link>
    <description>&lt;img id=&quot;image365&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/cons.jpg&quot; alt=&quot;converse chucks thankyou&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gute alte Converse Chuck wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Und da Converse schon fast &quot;traditionell&quot; wegweisend in Sachen Mitmach-Marketing war (z.B. mit der Converse Gallery), haben sie sich für den japanischen Markt eine besondere Jubiläums-Kampagne ausgedacht: &lt;a href=&quot;http://thankyou.converse.co.jp&quot;&gt;http://thankyou.converse.co.jp&lt;/a&gt; ist eine Plattform, hinter deren Fassade einige Schmankerl warten. Converse bittet seine Fans um rege Mithilfe, die Schuhe weiter bekannt zu machen: Nach der Anmeldung stehen den Mitgliedern neben Wallpapers &amp; Widgets, Filmchen &amp; Spielchen eine Reihe von Promotion-Tools zur Verfügung, die sie als &quot;Agenten&quot; nutzen können. Es können eigene Kampagnen vorgestellt, bewertet und diskutiert werden, und daneben darf man seine Meinung über künftige Modelle abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;img id=&quot;image366&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/converse100_c.jpg&quot; alt=&quot;converse100_c.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Für alle Aktivitäten gibt es Punkte, die im Shop eingetauscht werden können, besonders rührige Agenten werden mit exklusiven Incentives vergütet (wenn ich es richtig gerafft habe, &lt;strike&gt;mein Japanisch ist etwas eingerostet&lt;/strike&gt;), und dürfen bestimmt auch mal im hübschen Salon-Bus mitfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/amHRdwZaWk4&amp;rel=1&amp;border=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/amHRdwZaWk4&amp;rel=1&amp;border=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot;width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, sehr verehrte Gemeinde, ist Crowdsourcing - und es funktioniert. Weil es eine runde, medienübergreifende und ungezwungene Sache ist. Mehr dazu bei &lt;a href=&quot;http://www.adverblog.com/archives/003405.htm&quot;&gt;Advervblog&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.culture-buzz.fr/blog/Converse-Thank-YOU-Japon-1843.html&quot;&gt;Culture Buzz&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/lovemarks&quot;&gt;lovemarks&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4704968/">
    <title>Sixt &amp; the Return of ASCII Art</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4704968/</link>
    <description>Schöne Idee, scheinbar schon etwas älter (äh, also von letztem Jahr):&lt;br /&gt;
Sixt macht ASCII Adwords&lt;br /&gt;
&lt;img id=&quot;image362&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/02/sixt_ascii.jpg&quot; alt=&quot;sixt ascii art adwords&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Cool wäre jetzt noch eine animierte Variante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://adverlab.blogspot.com/2008/02/ascii-art-in-google-adwords.html&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/Internet-Kultur&quot;&gt;Internet-Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4685357/">
    <title>Aus aktuellem Anlass: Das Open Source Marketing Manifesto</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4685357/</link>
    <description>Irgendwo habe ich gelesen, dass es unheimlich nützlich sei, die interessantesten und wichtigsten Artikel eines Blogs in der Sidebar aufzuführen (ich glaube bei Klaus Eck). Davon halte ich nichts, weil ich denke die Leute sollen Lust zum Stöbern mitbringen, unseren &lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/index.rdf&quot;&gt;RSS Feed abonnieren&lt;/a&gt; oder halt die Suche -&gt; &lt;br /&gt;
benutzen. &lt;br /&gt;
Am Wochenende habe ich allerdings die &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de&quot;&gt;neue Brand Eins&lt;/a&gt; gelesen und denke, dass deshalb einige Besucher (eine kleine Hand voll) über Google auf unsere &lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/stories/558069/&quot;&gt;Übersetzung des &quot;Open Source Marketing Manifesto&quot;&lt;/a&gt; gelangt sind (obwohl wir SEO-technisch nur weit hinten platziert sind). Von daher dachte ich, eine kleine Abkürzung und Auffrischung könnte vielleicht hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens bin ich zum &lt;a href=&quot;http://www.mainframe101.de&quot;&gt;Mainframe 101&lt;/a&gt; geladen, und werde vielleicht über dieses Thema und unsere &lt;a href=&quot;http://olp.spreadshirt.net/wordpress/2007/11/15/the-project-review/&quot;&gt;Learnings im OLP&lt;/a&gt; sprechen. Nur, damit hinterher keine Vorwürfe laut werden, ich würde das nicht rechtzeitig angekündigt haben ..</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/eigenlob+stinkt&quot;&gt;eigenlob stinkt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4660533/">
    <title>Wie wichtig sind &quot;VIPs&quot; für den Tipping Point?</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4660533/</link>
    <description>Wie ein Lauffeuer, (man könnte auch sagen &quot;viral&quot;) hat sich der &lt;a href=&quot;http://www.fastcompany.com/magazine/122/is-the-tipping-point-toast.html&quot;&gt;Artikel zum Tipping Point in der Fast Company&lt;/a&gt; verbreitet: Etwas populistisch wird da Malcolm Gladwells Theorie vom &quot;Tipping Point&quot; auseinander genommen. In einem Experiment von Duncan Watts (Yahoo Research) ist herausgekommen, dass nicht etwa die großen Hubs, die &quot;Influentials&quot; zum Erfolg einer Marketingkampagne beitragen, sondern eher die normalen Nutzer. &lt;br /&gt;
Im Artikel wird &quot;virales Marketing&quot; von Watts daher eher mit Waldbränden verglichen: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;There are thousands a year, but only a few become roaring monsters. That&apos;s because in those rare situations, the landscape was ripe: sparse rain, dry woods, badly equipped fire departments. If these conditions exist, any old match will do. &quot;And nobody,&quot; Watts says wryly, &quot;will go around talking about the exceptional properties of the spark that started the fire.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Demnach sind zwei Faktoren wichtig:&lt;br /&gt;
Zum einen der &quot;Enthusiasmus&quot;, den eine Geschäftsidee, ein Produkt, oder eine Kampagne bei einer Reihe von (normalen!) Nutzern erzeugt.&lt;br /&gt;
Und zum zweiten der Zeitpunkt, an dem das ganze gestartet wird. Der Nährboden, die Bedingungen müssen richtig sein. Beides bedingt sich sicher gegenseitig. Und das widerspricht nicht unbedingt der Theorie des &quot;Tipping Point&quot;, sondern relativiert sie höchstens an einer Stelle. Ist an sich, wenn man darüber nachdenkt, eigentlich auch keine große Überraschung - wer würde annehmen, dass ein Experte und gut vernetzter Staubsaugervertreter, ein &quot;Influential&quot; und Hub für neuartige Staubsaugerbeutel, gleichzeitig automatisch der beste Ansprechpartner für die Verbreitung großartiger Wollsocken wäre?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher interessiert mich, was Fachleute wie &lt;a href=&quot;http://www.connectedmarketing.de&quot;&gt;Martin Oetting&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://themenblog.de/&quot;&gt;Mark Pohlmann&lt;/a&gt; darüber denken. Es fühlt sich auch so an, als würde das Experiment von Watts den Net Promoter Score bestätigen: Ich will nicht dauernd Jeff Bezos Zitat wiederholen (na gut, einmal noch: &quot;If you offer great services, people find out&quot;) aber das stützt im wesentlichen die Annahme, dass ein Produkt an sich nach wie vor den Nerv der Zeit und allgemein der werten Kundschaft treffen muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat sich auch &lt;a href=&quot;http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/01/the-hyping-poin.html&quot;&gt;Seth Godin&lt;/a&gt; zu Wort gemeldet - im Gegensatz zu &lt;a href=&quot;http://blog.guykawasaki.com/2008/01/forget-the-a-li.html&quot;&gt;Guy Kawasaki&lt;/a&gt; relativiert er den Artikel. Trotz der Länge ein guter Denkanstoss, den man sich reintun sollte.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/questionmarks&quot;&gt;questionmarks&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4657590/">
    <title>Die Entdeckung des Online-Journalismus</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4657590/</link>
    <description>Über &lt;a href=&quot;http://www.medienrauschen.de/archiv/the-network-is-the-medium/&quot;&gt;Medienrauschen&lt;/a&gt; bin ich auf die &lt;a href=&quot;http://schulzki-haddouti.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=70&amp;Itemid=42&quot;&gt;10 Thesen von Christiane Schulzki Haddouti&lt;/a&gt; gekommen. Interessanter Punkt ist v.a. die &quot;Erosion der Gatekeeper&quot; -- ein Phänomen, das sich bereits vor einigen Jahren an Portalen wie T-Online oder web.de gezeigt hat, und von dem mittlerweile immer mehr &lt;strike&gt;Experten&lt;/strike&gt; ausgehen, dass Google früher oder später auch davon betroffen ist. Ob das jetzt mit einer Atomisierung der Zielgruppen einhergeht, die sich in &lt;a href=&quot;http://alwayson.goingon.com/permalink/post/22841&quot;&gt;Nano-Networks&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/die-suchmaschinenoptimierung-ist-am-ende-253237/&quot;&gt;zunehmenden Popularität von &quot;Social Media&quot;&lt;/a&gt; ausdrückt, oder vielmehr der überwiegend starren Zielgruppen-Definitionen an sich, lasse ich mal dahingestellt. &lt;br /&gt;
Dass sich die Nutzer selbst immer mehr zu Ziel/Interessensgruppen clustern, hat für mich vor allem mit einem anderen Punkt auf der Liste von Schulzki Haddouti zu tun: mit der wachsenden Medienkompetenz. &lt;br /&gt;
Ich erlebe immer noch in Gesprächen, dass mir jemand erzählt, ich solle nicht alles glauben, was in wikipedia steht. In solchen Momenten erschließt sich mir, wo ich, wo wir stehen, und mit welcher Verzögerung sich &quot;Neuigkeiten&quot; und auch Nutzungsgewohnheiten durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir dabei auch noch auffällt: es gibt kaum einen Medienbruch mehr. Die Mär vom (merk)faulen Nutzer, der nicht in der Lage ist, sich in einer Zeitschrift eine URL aufzuschnappen und sich xyz.de zu merken bis er an den Rechner geschlurft ist, wird zum einen durch die zunehmende Internet-Nutzung, durch mobile Computer, aber auch durch die (Print)Medien kompensiert. Zumindest geht es mir so: Dadurch, dass ich seltener und selektiver Offline Medien konsumiere, kann ich mich zumindest dran erinnern, wo ich etwas gelesen/gesehen/gehört habe. &lt;br /&gt;
Ich denke daher, dass traditionelle Medien nach wie vor eine sehr gute Chance haben, ihre Marke und ihre Kompetenz im Internet zu erweitern. Sie müssen es schlichtweg nur wollen, sich öffnen, ihre Inhalte on- und offline konsequenter vernetzen - und auch das ist &quot;Medienkompetenz&quot;, vielleicht sogar &quot;2.0&quot;.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/Internet-Kultur&quot;&gt;Internet-Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T09:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4637306/">
    <title>Aus Sat.1 wird sat eins</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4637306/</link>
    <description>Und hat jetzt ein &lt;a href=&quot;http://www.designtagebuch.de/aus-sat1-wird-sat-eins/&quot;&gt;neues langweiliges Corporate Design&lt;/a&gt;, das genau so langweilig aussieht wie die anderen langweiligen Sender derselben Sender-Gruppierung. Hat außerdem einen neuen langweiligen Slogan, nachdem der letzte langweilige von einem anderen langweiligen Sender der anderen Sender-Gruppierung weggeklaut wurde. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fernsehen stirbt&lt;/b&gt; &lt;i&gt;(Courtesy of Christian Bahrendt)&lt;/i&gt;.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/shitmarks&quot;&gt;shitmarks&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-22T09:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4634920/">
    <title>Nach längerer Zeit mal wieder ...</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4634920/</link>
    <description>... ein richtig gutes und interessantes &quot;Dossier&quot; bei &lt;a href=&quot;http://www.trendwatching.com/trends/expectationeconomy.htm&quot;&gt;Trendwatching&lt;/a&gt;: Der Umgang mit Erwartungen. Besonders gut gefällt mir die Zeile &quot;&lt;i&gt;Your Competition could be anyone&lt;/i&gt;&quot; und diese &quot;Gleichung&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.trendwatching.com/trends/expectationeconomy.htm&quot;&gt;&lt;img id=&quot;image357&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/equalizar.jpg&quot; alt=&quot;equalizar.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich ist das Thema an sich ein alter Hut, aber die Vernetzung und &quot;always on&quot; Mentalität ist wie Kundenbindung auf Speed. Durch die Anonymität und die &quot;digitale Kluft&quot; wird es darüber hinaus immer schwieriger abzuschätzen, was mein Gegenüber wann&amp;wie erwartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos: Falls sich jemand fragt, wann hier mal wieder mehr für die werte Kundschaft getan wird: Ich würde erst mal nicht zu viel erwarten &amp; bin dann mal weiter offline (&lt;a href=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/2008/01/01/von-arcor-zu-alice-klappts/&quot;&gt;auf Alice warten&lt;/a&gt;).</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/Internet-Kultur&quot;&gt;Internet-Kultur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ami</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-21T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4485696/">
    <title>&quot;Buchtipp&quot; Authenticity</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4485696/</link>
    <description>Ich sehe grad, dass es nicht nur eine &lt;a href=&quot;http://authenticitybook.com/&quot;&gt;fancy Website&lt;/a&gt;, sondern auch ein paar mehr Rezensionen zu &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Authenticity-James-H-Gilmore/dp/1591391458/ref=companice-21&quot;&gt;Authenticity&lt;/a&gt;  gibt, zum Beispiel bei &lt;a href=&quot;http://www.acleareye.com/sandbox_wisdom/2007/11/gilmore-and-pin.html&quot;&gt;a clear eye&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://blog.brandexperiencelab.org/experience_manifesto/2007/11/amazoncom-authe.html&quot;&gt;Experience Manifesto&lt;/a&gt;. Und ich hatte ja angekündigt, dass ich &quot;bald&quot; auch mal mehr darüber schreibe. Lange hab ich mich damit gequält - mit dem Buch an sich, und was ich davon halten soll. Um es kurz zu machen: Es ist mir einfach zu amerikanisch. Daher habe ich den Text nie veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Stattdessen möchte ich jedem raten, den das Thema &quot;Experience Economy&quot; interessiert, nach wie vor eher zu &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Age-Access-Hypercapitalism-Paid-Experience/dp/1585420182/ref=companice-21&quot;&gt;Access von Jeremy Rifkin&lt;/a&gt; zu greifen. Es ist zwar schon ein paar Jährchen alt, das macht die Beobachtungen von Rifkin aber nur noch interessanter und inspirierender (außerdem kostet es gebraucht nur eine handvoll Euro).</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/Was+wurde+aus+...&quot;&gt;Was wurde aus ...&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-27T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4453207/">
    <title>OLP1.6 Nachlese</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4453207/</link>
    <description>Das Projekt ist (fast) beendet, es folgt die Nachlese. Dieses mal von Adam, auf englisch, und direkt im &lt;a href=&quot;http://olp.spreadshirt.net/wordpress/2007/11/15/the-project-review/&quot;&gt;OLP-Blog&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Da ich nicht ganz so stark involviert war wie beim ersten OLP darf ich Adam und den anderen im Team ehrlich ein großes Lob aussprechen.&lt;br /&gt;
Es war anders als das erste (&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/stories/1818009/&quot;&gt;Nachlese hier&lt;/a&gt;), Spass hats auch dieses Mal gemacht. Allerdings würde ich nicht mehr unbedingt uneingeschränkt jedem empfehlen, auf diese Weise sein neues Corporate Design crowdzusourcen (teilweise auch aus technischen Gründen, z.B. waren wir von der Skalierbarkeit in der Woche mit 700 Einreichungen doch am Limit und mehr damit beschäftigt Designs freizuschalten, als diese anzugucken, zu bewerten oder einfach mal was eigenes zu bloggen). Am besten selbst die Review durchlesen und eine eigene Meinung bilden (und gerne hier kundtun). Wie es jetzt weiter geht, hab ich auch schon beschrieben - und zwar &lt;a href=&quot;http://blog.spreadshirt.net/de/2007/11/16/olp16-nachlese-und-wie-weiter/&quot;&gt;im offiziellen Teil&lt;/a&gt; dieses Freitagvormittags.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/eigenlob+stinkt&quot;&gt;eigenlob stinkt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-16T10:03:00Z</dc:date>
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