"Bitte entschuldigen Sie, dass Sie bislang noch keine Antwort
erhalten haben. Wir benötigen für Ihr Anliegen noch etwas Zeit. Haben Sie bitte noch etwas Geduld."
Kann man glauben, dass die T-Com länger als zwei Wochen für eine Bestellbestätigung (!) braucht? Ich spreche ja gar nicht vom Telefonanschluss, DSL-Freischaltung oder Bekanntgabe eines Technikertermins. Ich spreche von der E-Mail, die mir bestätigt, dass die Telekom meine Bestellung akzeptiert.
Bislang habe ich nur eine E-Mail, die mir sagt, dass ich bald eine Bestellbestätigung bekommen werde. Und seit dem nur "Vertröstungen" mit dem Tenor, "wir brauchen noch ein wenig ... "
Meine Fresse, das ist wie wenn ich beim Bäcker ein Brötchen ordere und die Bäckereifachverkäuferin mir antwortet: "Ich sage ihnen gleich, ob ich Ihnen ein Brötchen geben will." Und die dann zwei Wochen lang keinen Ton mehr von sich gibt und auf Nachfrage lapidar bemerkt: "Momentchen noch."
Darf ich jetzt: "Wir haben gerade Ihren DSL-Splitter verschickt." als Bestellbestätigung verstehen? Ich hoffe, die haben kapiert, dass ich ja noch gar keinen Telefonanschluss habe ...
Denn die DHL hat liebenswürdigerweise mein T-Com Päckchen 66 Hausnummern weit entfernt abgegeben. Im Krankenhaus. Es war wohl keiner meiner Nachbarn zwischen der Hausnummer 87 und 21 zu Hause. Und dann 66 Hausnummern wieder den Berg rauflaufen, um die Benachrichtigungskarte in meinen Briefkasten zu werfen, das wäre nun tatsächlich zu viel verlangt.
Natürlich weiß in besagtem Krankenhaus kein Mensch was von einem herrenlosen Paket. Und Krankenhausschwestern wissen ALLES!
Womit ich nun zwar ziemlich plötzlich ("wir kommen dann am Montag") einen funktionierenden Telefonanschluss, aber kein DSL-Equipment habe. Wäre ja zu schön gewesen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
erhalten haben. Wir benötigen für Ihr Anliegen noch etwas Zeit. Haben Sie bitte noch etwas Geduld."
Kann man glauben, dass die T-Com länger als zwei Wochen für eine Bestellbestätigung (!) braucht? Ich spreche ja gar nicht vom Telefonanschluss, DSL-Freischaltung oder Bekanntgabe eines Technikertermins. Ich spreche von der E-Mail, die mir bestätigt, dass die Telekom meine Bestellung akzeptiert.
Bislang habe ich nur eine E-Mail, die mir sagt, dass ich bald eine Bestellbestätigung bekommen werde. Und seit dem nur "Vertröstungen" mit dem Tenor, "wir brauchen noch ein wenig ... "
Meine Fresse, das ist wie wenn ich beim Bäcker ein Brötchen ordere und die Bäckereifachverkäuferin mir antwortet: "Ich sage ihnen gleich, ob ich Ihnen ein Brötchen geben will." Und die dann zwei Wochen lang keinen Ton mehr von sich gibt und auf Nachfrage lapidar bemerkt: "Momentchen noch."
Was gibt's denn da zu überlegen, T-Com?
Na super.
T-Com vs. DHL
Denn die DHL hat liebenswürdigerweise mein T-Com Päckchen 66 Hausnummern weit entfernt abgegeben. Im Krankenhaus. Es war wohl keiner meiner Nachbarn zwischen der Hausnummer 87 und 21 zu Hause. Und dann 66 Hausnummern wieder den Berg rauflaufen, um die Benachrichtigungskarte in meinen Briefkasten zu werfen, das wäre nun tatsächlich zu viel verlangt.
Natürlich weiß in besagtem Krankenhaus kein Mensch was von einem herrenlosen Paket. Und Krankenhausschwestern wissen ALLES!
Womit ich nun zwar ziemlich plötzlich ("wir kommen dann am Montag") einen funktionierenden Telefonanschluss, aber kein DSL-Equipment habe. Wäre ja zu schön gewesen.