Neues Jahr, neues Glück
Zwei, nein, drei Sachen.
Eins: DLD war in der Muckibude
Zuerst was kleines: Habe gerade darüber nachgedacht, vielleicht nach München zu fahren, zum Digital Lifestyle Day. Dekadentes Setup an Themen und Personen. Ist recht erstaunlich und toppt das letzte Jahr, oder wirkt das nur so aufgepumpt? Ist noch jemand mit von der Partie? Soll ich gleichma Plazes anwerfen?
Und Hut ab vor den Burdanesen: Es ist erwiesenermaßen eine gute Methode, ein hübsches kleines Flaggschiff Event aufzuziehen, um damit das eigene Image zu polieren und einen auf Zukunft zu machen, indem man einfach immer davon redet. Am besten mit den fettesten Typen, die man aus Amerika und den umliegenden EU-Industrienationen importieren kann. Wirklich schön aufgezogen, nur eine Bitte: This is not the 90ies! -> Spart Euch beim nächsten mal vielleicht einfach gleich die affige (GEMA-freie?) Mucke auf der Website.
Zweitens: Arty farty gaming
Das immer wieder beachtliche Weblog w-m-m-n-a wartet mit fetter Beute und in drei Teilen in Sachen Computerspiel e(anti)kultur auf. Genau das richtige für Lese- und Gamerratten. Ich hab gleich den letzten Artikel verlinkt, weil von hinten nach vorne blättern sowieso am meisten Spass macht. Wers ordentlich mag: Einmal für Herrn Nielsen direkt direkt zum Eingang des Dreiteilers. Und, nur weil mir das grade im Hinterkopf langtingelt: Wenn ich Florian Rötzer wäre, würde ich mir gehörig in den Arsch beißen. Oder kommt es nur mir so vor, dass das einstige Vorzeigemagazin für den intellektuellen Nerd offensichtlich so ein wenig den Anschluß verpasst hat?
Drittens: Burger King - my way!
Die Homies von Burger King machen nicht nur die besseren Fritten, sondern waren wahrscheinlich auch die, die hier immer mal wieder mit dem Google Translator in unserer Fakevertising Kategorie gespickelt haben. Oder wie, bitte schön, soll man das da interpretieren? I would say: Einfach Weltklasse zum eincremen. Und: Fake with us!
(mal wieder ausgegraben bei F. Samuel)
Eins: DLD war in der Muckibude
Zuerst was kleines: Habe gerade darüber nachgedacht, vielleicht nach München zu fahren, zum Digital Lifestyle Day. Dekadentes Setup an Themen und Personen. Ist recht erstaunlich und toppt das letzte Jahr, oder wirkt das nur so aufgepumpt? Ist noch jemand mit von der Partie? Soll ich gleichma Plazes anwerfen?
Und Hut ab vor den Burdanesen: Es ist erwiesenermaßen eine gute Methode, ein hübsches kleines Flaggschiff Event aufzuziehen, um damit das eigene Image zu polieren und einen auf Zukunft zu machen, indem man einfach immer davon redet. Am besten mit den fettesten Typen, die man aus Amerika und den umliegenden EU-Industrienationen importieren kann. Wirklich schön aufgezogen, nur eine Bitte: This is not the 90ies! -> Spart Euch beim nächsten mal vielleicht einfach gleich die affige (GEMA-freie?) Mucke auf der Website.
Zweitens: Arty farty gaming
Das immer wieder beachtliche Weblog w-m-m-n-a wartet mit fetter Beute und in drei Teilen in Sachen Computerspiel e(anti)kultur auf. Genau das richtige für Lese- und Gamerratten. Ich hab gleich den letzten Artikel verlinkt, weil von hinten nach vorne blättern sowieso am meisten Spass macht. Wers ordentlich mag: Einmal für Herrn Nielsen direkt direkt zum Eingang des Dreiteilers. Und, nur weil mir das grade im Hinterkopf langtingelt: Wenn ich Florian Rötzer wäre, würde ich mir gehörig in den Arsch beißen. Oder kommt es nur mir so vor, dass das einstige Vorzeigemagazin für den intellektuellen Nerd offensichtlich so ein wenig den Anschluß verpasst hat?
Drittens: Burger King - my way!
Die Homies von Burger King machen nicht nur die besseren Fritten, sondern waren wahrscheinlich auch die, die hier immer mal wieder mit dem Google Translator in unserer Fakevertising Kategorie gespickelt haben. Oder wie, bitte schön, soll man das da interpretieren? I would say: Einfach Weltklasse zum eincremen. Und: Fake with us!
(mal wieder ausgegraben bei F. Samuel)
ami - 12. Jan, 17:06 - wochenschau
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