maxn (anonym) - 20. Apr, 15:37

spitzen-sache, habs auch ab und dann mitverfolgt...

natürlich sieht es im ersten eindruck ob des preisgelds ziemlich billig aus. wenn man deinen persönlichen einsatz und den deiner spreadshirt-kollegen plus infra-struktur miteinberechnet, könnte ich mir vorstellen, dass ihr locker in kostenbereiche von "premium-grafikern" vergestoßen seit...

habt ihr das mal so über den daumen durchgerechnet?

Däumelinchen & die 7MeilenStiefel (anonym) - 27. Apr, 16:26

was sieht billig aus beim ersten einDruck?

doch nich etwa das Logo, welches der Assoziations-Wahnsinn ist..
erst sieht man nur lauter "Ssss" und schließt ergo auf spread und shirt, dann schnackelts in richtung abdruck, farbpulver, einzigartigkeit, individualität, "persönlicher touch", oberflächenbehandlung, technik, systematik, scan, datenbank, collection, "most wanted", prints all over...und so weiter und so fort..
In seiner Simplizität reichhaltig und visuell angenehm puristisch...sehr sehr amtlich - hand drauf.;)
Max (anonym) - 1. Mai, 15:26

Oje, da da hast Du mich falsch verstanden, meine schlechte formulierung. Das Logo ist mehr als gelungen, eine gute Wahl, keine Frage. Auch die Umsetzung der offenen Aktion finde ich positiv. Ich meinte "billig" in rein finanziellen Zusammenhang. Wie fällt ein finanzielles Resüme aus?
ami - 5. Mai, 12:03

hi max,

also wir haben das natürlich durchgerechnet und tun das immer noch, weil das projekt ja noch nicht ganz abgeschlossen ist -- daher kann ich auch noch keine endgültigen zahlen nennen. allerdings kommt man mit dem internen zeitaufwand durchaus in regionen, die einer (kleinen;) agentur als budget genügt hätten. aaaber: das 1:1 mit "agenturkosten" aufzurechnen, ist schwierig, weil man ja mit einem open source marketing projekt zwei pötte bedient: einerseits gehts um kundenbindung, andererseits um die kreation eines neuen logos.

eine sache, die ich noch vergessen habe und die ich grade bei einem kommentar ins agenturblog geschrieben habe: ich hätte mir durchaus vorstellen können, dass es noch mehr inhaltliche diskussionen gibt. in erster linie hätten wir das vielleicht noch etwas strenger befeuern und abfordern sollen, aber es ist auch eine frage der "plattform": und hier war schnelligkeit entscheidend, das ding schnell umzusetzen. jedoch ist ein blog in erster linie natürich eher so angelegt, dass die leute "flach" (also in hierarchien gesprochen jetze:) diskutieren ... bin jedenfalls gespannt, wie sich die BBC mit ihrem reboot.bbc projekt schlägt :)

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