Peacemaker, Darfur is Dying: Social Gaming
Schade, dass aus unseren Terminen damals u.a. mit Greenpeace, T-Online und Atari nicht mehr geworden ist (Ich glaube, es gibt ein "Rainbow Warrior Schlauchboot" Spiel mittlerweile).
Die Idee war, ein "soziales Spiel" mit echtem Hintergrund zu kreieren, das nicht im Sinne eines "Alternate Reality Games" in die Realität übergreift, sondern Nachhaltigkeit und reale Zusammenhänge vermittelt und dabei auch die "Community" einbindet.
Anlass für diesen Post liefert übrigens der Artikel im Trend Blog über "Serious Gaming" -- und dass das Konzept und die Idee von Peacemaker nicht nur sehr aktuell ist, sondern damals genauso auf unserer Ideenliste stand wie FoodForce ..
Ich denke nach wie vor, dass in solchen und weiteren ernsthaften Spielideen (nicht verwechseln mit Edutainment!) viel Potenzial steckt: die erste Generation, die mit Computerspielen aufgewachsen ist, ist mittlerweile erwachsen. Und da mit der Internet- gleichzeitig auch die Computernutzung zunimmt, Grassroots-Bewegungen für Marken und Unternehmen immer wichtiger werden, eröffnen sich links von Millionenbudgets und teuren Mainstream-Spielen und rechts von Diskussionen über Sinn und Schädlichkeit von Computerspielen auch zahlreiche Nischen und Ausdifferenzierungsmöglichkeiten für wirklich "neue" Spiele.
Auch wenn aus einem sozialen Umwelt-Spiel von Greenpeace (noch) nichts geworden ist -- gerade immer wiederkehrende und anhaltend drängende Themen fordern uns ja häufig, dass wir uns immer wieder neu mit ihnen auseinandersetzen. Ich glaube, ein gut gemachtes "ernstes" Spiel wäre daher gut geeignet, komplexe Zusammenhänge und Hintergründe besser begreifbar zu machen.
Die Idee war, ein "soziales Spiel" mit echtem Hintergrund zu kreieren, das nicht im Sinne eines "Alternate Reality Games" in die Realität übergreift, sondern Nachhaltigkeit und reale Zusammenhänge vermittelt und dabei auch die "Community" einbindet.
Anlass für diesen Post liefert übrigens der Artikel im Trend Blog über "Serious Gaming" -- und dass das Konzept und die Idee von Peacemaker nicht nur sehr aktuell ist, sondern damals genauso auf unserer Ideenliste stand wie FoodForce ..
Ich denke nach wie vor, dass in solchen und weiteren ernsthaften Spielideen (nicht verwechseln mit Edutainment!) viel Potenzial steckt: die erste Generation, die mit Computerspielen aufgewachsen ist, ist mittlerweile erwachsen. Und da mit der Internet- gleichzeitig auch die Computernutzung zunimmt, Grassroots-Bewegungen für Marken und Unternehmen immer wichtiger werden, eröffnen sich links von Millionenbudgets und teuren Mainstream-Spielen und rechts von Diskussionen über Sinn und Schädlichkeit von Computerspielen auch zahlreiche Nischen und Ausdifferenzierungsmöglichkeiten für wirklich "neue" Spiele.
Auch wenn aus einem sozialen Umwelt-Spiel von Greenpeace (noch) nichts geworden ist -- gerade immer wiederkehrende und anhaltend drängende Themen fordern uns ja häufig, dass wir uns immer wieder neu mit ihnen auseinandersetzen. Ich glaube, ein gut gemachtes "ernstes" Spiel wäre daher gut geeignet, komplexe Zusammenhänge und Hintergründe besser begreifbar zu machen.
ami - 12. Aug, 12:17 - nähkästchen
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