Zlio ist toll. Spreadshirt ist super. aStore scheint auch toll zu sein. Mich würde mal interessieren, wie viel Umsatz die Masse der Shops macht? Damit meine ich nicht die Premium-Shops einer Bravo oder was auch immer, sondern die kleinen Blogger-Shops. Der Großteil der Shopbetreiber hat den Shop doch einfach nur, dass ein Shop da ist und man einen Link mehr hat. Oder liege ich da falsch? Zugegeben: So ist es bei den Neuen Werbern. Die ganze Entwicklung richtet sich doch auf die Erweiterung der Möglichkeiten. Ist das Ziel einfach nur die riesige Toolbox?
also ich denke mal, dass es bei den "neuen" shoppingmodellen auch nicht wesentlich anders ist als bei den "alten" -- dort gilt ja häufig das pareto prinzip mit der 20/80% aufteilung (20% machen 80% des umsatzes). von amazon wird behauptet (nach hin und her-rudern), dass sie ca. 25% ihres umsatzes durch den "long tail" machen -- d.h. mit den waren, die abseits des mainstreams liegen. und das ist auch das prinzip bei den ganzen o.g. plattformen.
Alles toll!
also ich denke mal, dass es bei den "neuen" shoppingmodellen auch nicht wesentlich anders ist als bei den "alten" -- dort gilt ja häufig das pareto prinzip mit der 20/80% aufteilung (20% machen 80% des umsatzes). von amazon wird behauptet (nach hin und her-rudern), dass sie ca. 25% ihres umsatzes durch den "long tail" machen -- d.h. mit den waren, die abseits des mainstreams liegen. und das ist auch das prinzip bei den ganzen o.g. plattformen.
aber ami...
btw. sehr schönes beispiel ist auch der oben verlinkte shop von bernd röthlingshofer .. da gibt es ein gutes buch, welches quasi perfekt das "astore" prinzip beschreibt:
http://astore.amazon.de/morebraiknowh-21/detail/3570006875/028-6818442-8590158
(wisdom of crowds)