Jakob Nielsen und die 1% Regel
Summary:
andreas stellt jakob infrage Auch Jakob Nielsen hat sichvon unserer Diskussion inspirieren lassen endlich mal hierzu geäußert und plaudert ein wenig über die 1% Regel in der Usenet Zeit. Leider bringt es seine Summary dieses Mal nicht ganz auf den Punkt. Denn dort steht:Summary:
In most online systems, 90% of users are lurkers who never contribute, 9% of users contribute a little, and 1% of users account for almost all the action.
Nichts neues also, dieses Mal quasi nur nochmal "offiziell". Im wesentlichen ist aber die Grundaussage seines Artikels, dass man sich nicht nur auf die 1% ausrichten soll, weil man sonst 99% der Leute vergrätzt und übergehen könnte. Es folgen ein paarschlichte sinnvolle Tipps, wie man dieser Übergewichtung Herr wird. Im wesentlichen durch:
An dieser Stelle sei allerdings die Frage erlaubt, lieber Jakob, ob die übrigen 99%, die sich nie beteiligen, sondenr nur rumlurken oder von Google auf die Seite gespült werden, nicht ohnehin alles mit sich machen lassen: Beispiel flickrs "Navigationskonzept", Amazons Usability, den neuesten Spiegel "Relaunch" etc. pp..
Von daher, sehr geehrter Herr Nielsen, bei allem Respekt (*Uniform zurechtzupf*), hätte ich erwartet, dass in Ihrer Summary vielmehr auch noch dieser kluge Satz von Ihnen stünde: How to Overcome Participation Inequality
You can't.
PS: Bevor ichs vergesse -- Google hat Youtube gekauft. Mit anderen Worten: durch 1% lassen sich in knapp 13 Monaten 1,6 Milliarden machen. Not too bad, eh?
andreas stellt jakob infrage Auch Jakob Nielsen hat sich
In most online systems, 90% of users are lurkers who never contribute, 9% of users contribute a little, and 1% of users account for almost all the action.
Nichts neues also, dieses Mal quasi nur nochmal "offiziell". Im wesentlichen ist aber die Grundaussage seines Artikels, dass man sich nicht nur auf die 1% ausrichten soll, weil man sonst 99% der Leute vergrätzt und übergehen könnte. Es folgen ein paar
- Teilnahme vereinfachen (das sind bei ihm drei Punkte)
- Teilnahme vergüten
- Gute Teilnehmer fördern und promoten.
An dieser Stelle sei allerdings die Frage erlaubt, lieber Jakob, ob die übrigen 99%, die sich nie beteiligen, sondenr nur rumlurken oder von Google auf die Seite gespült werden, nicht ohnehin alles mit sich machen lassen: Beispiel flickrs "Navigationskonzept", Amazons Usability, den neuesten Spiegel "Relaunch" etc. pp..
Von daher, sehr geehrter Herr Nielsen, bei allem Respekt (*Uniform zurechtzupf*), hätte ich erwartet, dass in Ihrer Summary vielmehr auch noch dieser kluge Satz von Ihnen stünde: How to Overcome Participation Inequality
You can't.
PS: Bevor ichs vergesse -- Google hat Youtube gekauft. Mit anderen Worten: durch 1% lassen sich in knapp 13 Monaten 1,6 Milliarden machen. Not too bad, eh?
ami - 10. Okt, 14:59 - wtf
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