Wertschöpfung durch „Digital Conversations"
Aha! Zunehmend beginnen also auch PR-Agenturen zu verstehen, wie sich crowdsurfing, bloggen und die unzähligen social "ich-mach-mich-nackig"- communities wertschöpfend an Unternehmen verkaufen lassen.
"Digital Conversations" heißt auf jeden Fall eine neue Abteilung einer großen Berliner PR-Agentur. Gespräche im Internet sollen als integraler Bestandteil von Kampagnen zur Markenführung genutzt und als praktischerErsatz/Ergänzung für kostenintensive Marktforschung angeboten werden. Soso: PR als Marketing für Preisbewusste.
Nichts Neues? Spannend sind in diesem Fall zumindest einige wissenschaftlich fundierte Gedanken.
"Immer wieder werden wir uns […] aber dabei klar werden müssen, dass Dialog, Zuhören, Gespräch, Diskurs, Austausch und Gegenseitigkeit nicht einfach nur notwendiges Beiwerk einer PR-Kampagne sind, und auch keine Webprojekte á la "Blogs", "Communities" oder "Videodebatten" oder was auch immer, sondern tatsächlich eine innere Einstellung einer Organisation und der damit einhergehenden Identität, der Kultur, der Strukturen und des Verhaltens."
Wer's schreibt hat im Mai 2007 seine MA zum Thema "What is organizational identity and what have blogs to do with this?" abgegeben. Er kommt dabei der Psyche von "Organisationen" auf die Spur und stellt heraus inwiefern dieKontrolleSteuerung von Kommunikation (und in diesem Fall: Konversationen) hilft, die Identität der Organisation zu formen.
… Momentchen, ging es nicht darum, die "innere Einstellung" der Crowd zu sezieren? … Guter Spin.
"Digital Conversations" heißt auf jeden Fall eine neue Abteilung einer großen Berliner PR-Agentur. Gespräche im Internet sollen als integraler Bestandteil von Kampagnen zur Markenführung genutzt und als praktischer
Nichts Neues? Spannend sind in diesem Fall zumindest einige wissenschaftlich fundierte Gedanken.
"Immer wieder werden wir uns […] aber dabei klar werden müssen, dass Dialog, Zuhören, Gespräch, Diskurs, Austausch und Gegenseitigkeit nicht einfach nur notwendiges Beiwerk einer PR-Kampagne sind, und auch keine Webprojekte á la "Blogs", "Communities" oder "Videodebatten" oder was auch immer, sondern tatsächlich eine innere Einstellung einer Organisation und der damit einhergehenden Identität, der Kultur, der Strukturen und des Verhaltens."
Wer's schreibt hat im Mai 2007 seine MA zum Thema "What is organizational identity and what have blogs to do with this?" abgegeben. Er kommt dabei der Psyche von "Organisationen" auf die Spur und stellt heraus inwiefern die
… Momentchen, ging es nicht darum, die "innere Einstellung" der Crowd zu sezieren? … Guter Spin.
lesan - 11. Aug, 18:11 - Fakevertising
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