Duncan Watt's Ansichten werden in den USA bereits seit einer Weile diskutiert, weil die Forschung bereits seit Dezember bekannt ist. Natürlich hat er unter all denen, die mit der Beratung zum Thema 'Influentials' ihr Geld verdienen, eine ziemliche Welle losgetreten. Ich persönlich sehe das etwas differenziert und würde zwei Arten von relevanter Mundpropaganda unterscheiden:
1.) Spontane "Sender-WOM": Menschen teilen anderen Menschen mit, dass sie von einem spannenden neuen Produkt erfahren haben. Hier sind die 'Influentials' nicht so wichtig, und genau um dieses dreht es sich auch bei Duncan Watts - das Auslösen von Mundpropaganda-Wellen. Wir sehen das bei trnd genau wie Duncan Watts, Dave Balter und auch andere, die sagen, dass man in dem Zusammenhang nicht so sehr auf die 'Influentials' gehen soll. Aus genau diesem Grund machen wir bei Massenprodukten - wie beispielsweise Kaugummi - eher eine Kampagne mit 5000 Leuten als mit 500.
2.) Nachgefragte "Receiver-WOM": Menschen müssen eine Kaufentscheidung treffen, wollen Risiko minimieren und sind deshalb auf der Suche nach gutem Rat dazu. Hier sieht die Sache meiner Ansicht nach etwas anders aus. Wenn Leute Mundpropaganda nachfragen, werden sie sich tendenziell eher an Leute wenden, die sie als Experten wahrnehmen, bzw. es mit entsprechender Online-Suche probieren. Wenn man also Produkte vermarktet, bei denen es um hohes Investment geht, oder wo die Käufer potenziell ein Risiko eingehen, ist es wichtig, dass hier die richtigen Leute gebrieft sind. Bei trnd machen wir in solch einem Fall Projekte, die sich mittels Blog & Co in guten Suchergebnissen niederschlagen, die also auf CGM abziehlen. Und darüber hinaus ist es hier sicher vernünftig, mit solchen "Online-Persönlichkeiten" in Dialog zu treten, die sich für das jeweilige Thema einen Namen gemacht haben. Und damit übergebe ich an dieser Stelle dann an Mark Pohlmann, denn das wäre dann das Mavens-Thema. ;-)
Ist nicht der einzige, der das sagt.
1.) Spontane "Sender-WOM": Menschen teilen anderen Menschen mit, dass sie von einem spannenden neuen Produkt erfahren haben. Hier sind die 'Influentials' nicht so wichtig, und genau um dieses dreht es sich auch bei Duncan Watts - das Auslösen von Mundpropaganda-Wellen. Wir sehen das bei trnd genau wie Duncan Watts, Dave Balter und auch andere, die sagen, dass man in dem Zusammenhang nicht so sehr auf die 'Influentials' gehen soll. Aus genau diesem Grund machen wir bei Massenprodukten - wie beispielsweise Kaugummi - eher eine Kampagne mit 5000 Leuten als mit 500.
2.) Nachgefragte "Receiver-WOM": Menschen müssen eine Kaufentscheidung treffen, wollen Risiko minimieren und sind deshalb auf der Suche nach gutem Rat dazu. Hier sieht die Sache meiner Ansicht nach etwas anders aus. Wenn Leute Mundpropaganda nachfragen, werden sie sich tendenziell eher an Leute wenden, die sie als Experten wahrnehmen, bzw. es mit entsprechender Online-Suche probieren. Wenn man also Produkte vermarktet, bei denen es um hohes Investment geht, oder wo die Käufer potenziell ein Risiko eingehen, ist es wichtig, dass hier die richtigen Leute gebrieft sind. Bei trnd machen wir in solch einem Fall Projekte, die sich mittels Blog & Co in guten Suchergebnissen niederschlagen, die also auf CGM abziehlen. Und darüber hinaus ist es hier sicher vernünftig, mit solchen "Online-Persönlichkeiten" in Dialog zu treten, die sich für das jeweilige Thema einen Namen gemacht haben. Und damit übergebe ich an dieser Stelle dann an Mark Pohlmann, denn das wäre dann das Mavens-Thema. ;-)