Q oder "The Power of Mundpropaganda"
Dass wir auf vertrackte Formeln stehen, wurde anhand unserer eBay-Theorie hoffentlich ausreichend verdeutlicht. Daher ein dreifaches "Gouranga!" bzw. Chapeau an Mario Sixtus: Er erklärt sehr anschaulich den "Q-Faktor" und erläutert, dass nicht nur die Credits und das Aufgebot an Stars kriegsentscheidend für den Kampf an der ersten Kinowochenendkasse sind, sondern immer häufiger auch die Qualität des (ganzen!) Films.
Was lernen wir also aus unserer kleinen Formel? Wer sein Publikum fürchtet, hat höchstwahrscheinlich nur Scheiße zu verkaufen. Ergo kann man an Maßnahmen, die Kommunikation verhindern wollen, Scheiße erkennen.
Abgeleitet hat Mario diese weit reichende Konsequenz übrigens an der Verschiebung des japanischen Filmstarts für "Krieg der Welten". Ob der Film wirklich scheisse ist, weiß ich aber nun leider trotzdem nicht. Weil: Es gibt ja immer noch den Chaos-Faktor -- eine unbekannte Streuung.
Die Verschiebung des Filmstarts, die Furcht vor einem schlechten Ergebnis und all das könnten zum Beispiel auch daran liegen, dass "The Hitchhikers Guide to the Galaxy" und Star Wars III zum Beispiel richtig gut sind -- und man die direkte Konkurrenz, inkl. mundpropagandatechnische Überschneidungen, fürchtet? Oder: "Krieg der Welten" könnte gar so gut sein, dass die Mainstream-Menschen ihn nicht verstehen würden (erst recht nicht, wenn sie ihn heruntergeladen und alleine vorm PC konsumieren) -- und so verstört reagieren wie bei der Radio-Premiere des Stoffes vor knapp 50 Jahren?
Was lernen wir also aus unserer kleinen Formel? Wer sein Publikum fürchtet, hat höchstwahrscheinlich nur Scheiße zu verkaufen. Ergo kann man an Maßnahmen, die Kommunikation verhindern wollen, Scheiße erkennen.
Abgeleitet hat Mario diese weit reichende Konsequenz übrigens an der Verschiebung des japanischen Filmstarts für "Krieg der Welten". Ob der Film wirklich scheisse ist, weiß ich aber nun leider trotzdem nicht. Weil: Es gibt ja immer noch den Chaos-Faktor -- eine unbekannte Streuung.
Die Verschiebung des Filmstarts, die Furcht vor einem schlechten Ergebnis und all das könnten zum Beispiel auch daran liegen, dass "The Hitchhikers Guide to the Galaxy" und Star Wars III zum Beispiel richtig gut sind -- und man die direkte Konkurrenz, inkl. mundpropagandatechnische Überschneidungen, fürchtet? Oder: "Krieg der Welten" könnte gar so gut sein, dass die Mainstream-Menschen ihn nicht verstehen würden (erst recht nicht, wenn sie ihn heruntergeladen und alleine vorm PC konsumieren) -- und so verstört reagieren wie bei der Radio-Premiere des Stoffes vor knapp 50 Jahren?
ami - 8. Jun, 18:22 - Was wurde aus ...
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