Wie man es nicht macht
Eine kurzes Rezept für langfristige Erfolglosigkeit in sechs Akten:
1. Ein vertracktes DRM-System, das einen eigens entwickelten, langsamen Player erfordert, der einfach unbedienbar ist (am besten hinschreiben "funktioniert auch klasse mit iTunes oder Winamp" -- zumindest rein theoretisch!)
2. Den Link zum Download des Players gut verstecken!
3. Eine mickrige Auswahl an (deutschen) Inhalten bereit halten, aber immer damit werben, dass man alles aktuelle da habe (zumindest in englisch).
4. Unter keinen Umständen auf E-Mail Anfragen reagieren!
5. Die Telefon-Hotline nicht besetzen oder wahlweise einfach mal nicht rangehen -- das impliziert ggf. ständiges Bizzy-sein mit dem Knüpfen von großen Deals. (In Kombination mit dem Verzicht auf einen Anrufbeantworter oder dergleichen zudem ein günstiges Mittel, um die laufenden Kosten niedrig zu halten).
6. Jetzt krönen wir das ganze mit einer tollen Aktion: einem "kostenlosen Testabo". Hat man weiter nichts mehr vor, muss man eigentlich nur noch ein schönes Jahresabo-Package für die Nutzer schnüren, die es nicht schaffen, sich innerhalb der Testzeit wieder abzumelden (z.B. weil sie noch nicht herausgefunden haben, wie sie das Angebot wahrnehmen können).
Preisfrage: Um welches Angebot könnte es sich hierbei handeln?
(Kleiner Hinweis: Inspiriert durch einen Eintrag bei Nicole Simon und gut geschüttelt mit eigenen Erfahrungen)
1. Ein vertracktes DRM-System, das einen eigens entwickelten, langsamen Player erfordert, der einfach unbedienbar ist (am besten hinschreiben "funktioniert auch klasse mit iTunes oder Winamp" -- zumindest rein theoretisch!)
2. Den Link zum Download des Players gut verstecken!
3. Eine mickrige Auswahl an (deutschen) Inhalten bereit halten, aber immer damit werben, dass man alles aktuelle da habe (zumindest in englisch).
4. Unter keinen Umständen auf E-Mail Anfragen reagieren!
5. Die Telefon-Hotline nicht besetzen oder wahlweise einfach mal nicht rangehen -- das impliziert ggf. ständiges Bizzy-sein mit dem Knüpfen von großen Deals. (In Kombination mit dem Verzicht auf einen Anrufbeantworter oder dergleichen zudem ein günstiges Mittel, um die laufenden Kosten niedrig zu halten).
6. Jetzt krönen wir das ganze mit einer tollen Aktion: einem "kostenlosen Testabo". Hat man weiter nichts mehr vor, muss man eigentlich nur noch ein schönes Jahresabo-Package für die Nutzer schnüren, die es nicht schaffen, sich innerhalb der Testzeit wieder abzumelden (z.B. weil sie noch nicht herausgefunden haben, wie sie das Angebot wahrnehmen können).
Preisfrage: Um welches Angebot könnte es sich hierbei handeln?
(Kleiner Hinweis: Inspiriert durch einen Eintrag bei Nicole Simon und gut geschüttelt mit eigenen Erfahrungen)
ami - 1. Sep, 12:14 - shitmarks
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks















Trackback URL:
http://companice.twoday.net/stories/943228/modTrackback