KW 38: Wochendrops
Die Wochenschau tarnt sich heute in einer kleinen, unverfänglichen Linkliste.
Die Grandfathers des Culture Jamming von der Billboardliberation bloggen nun auch. Und wenn man schonmal da ist, kann man sich die ganzen schönen Verschönerungen unter "history" und "clients" mal genauer anschauen.
Paparrazzi Jamming
Apropos "Busting" bzw. "Jamming": Das MIT Ad Lab wird seinem Namen gerecht und zeigt uns, wie man nicht nur Schwarzfilmer und Fotografen blockt, sondern dass man das auch noch mit einer schönen Werbung verknüpfen kann. Ich träume das mal ein wenig gutgläubig weiter: Ist das vielleicht eine Methode, wie die Entertainment Industrie endlich ihre redlichen Zuschauer (zugegeben, der Anteil ist sicher verschwindend gering) entkriminalisiert? Und sie nicht länger dauernd mit dämlichen Anti-Piracy Statements die man nicht vorspulen kann nervt.
Kelly spricht über den "Prosumer"
Und weil wir grade beim Thema Hollywood sind, hier noch das gelungene Special des Hollywood Reporters zum Thema "75 Jahre Entertainment". THR hat verschiedenen Persönlichkeiten gefragt, was ihrer Meinung nach in den nächsten 75 Jahren bis 2080 in der Entertainment Branche passiert. Natürlich ist das ein bewusst schwer abzuschätzender Zeitraum. Dennoch sehr lesenswert, nicht nur das Interview mit Kevin Kelly (Link s. rechts unten), sondern z.B. auch vom "Futurologen" Syd Mead, John Gaeta (Matrix Effekte), James Cameron und George Lucas.
2005 ist 2005
Jawoll, ansonsten ist noch alles beim alten. Wir leben noch immer im Jahr 2005, und eine schöne, wenn auch nur am Rande COMPANICE-Themen tangierende Auflistung, woran man das merkt und was das bedeutet, gibt es hier (<- Achtung, nicht vom orange-gelben Augengift schocken lassen!).
Das Ende ist nah!
Und im Jahre des Herrn 2005 merken doch tatsächlich immer mehr Marketing Menschen, dass man Taggen deliziös fürs Business nutzen kann. Mit diesem Kalauer beende ich diesen Eintrag, allerdings nicht ohne nochmals auf krude rappende Japaner hinzuweisen!
Die Grandfathers des Culture Jamming von der Billboardliberation bloggen nun auch. Und wenn man schonmal da ist, kann man sich die ganzen schönen Verschönerungen unter "history" und "clients" mal genauer anschauen.
Paparrazzi Jamming
Apropos "Busting" bzw. "Jamming": Das MIT Ad Lab wird seinem Namen gerecht und zeigt uns, wie man nicht nur Schwarzfilmer und Fotografen blockt, sondern dass man das auch noch mit einer schönen Werbung verknüpfen kann. Ich träume das mal ein wenig gutgläubig weiter: Ist das vielleicht eine Methode, wie die Entertainment Industrie endlich ihre redlichen Zuschauer (zugegeben, der Anteil ist sicher verschwindend gering) entkriminalisiert? Und sie nicht länger dauernd mit dämlichen Anti-Piracy Statements die man nicht vorspulen kann nervt.
Kelly spricht über den "Prosumer"
Und weil wir grade beim Thema Hollywood sind, hier noch das gelungene Special des Hollywood Reporters zum Thema "75 Jahre Entertainment". THR hat verschiedenen Persönlichkeiten gefragt, was ihrer Meinung nach in den nächsten 75 Jahren bis 2080 in der Entertainment Branche passiert. Natürlich ist das ein bewusst schwer abzuschätzender Zeitraum. Dennoch sehr lesenswert, nicht nur das Interview mit Kevin Kelly (Link s. rechts unten), sondern z.B. auch vom "Futurologen" Syd Mead, John Gaeta (Matrix Effekte), James Cameron und George Lucas.
2005 ist 2005
Jawoll, ansonsten ist noch alles beim alten. Wir leben noch immer im Jahr 2005, und eine schöne, wenn auch nur am Rande COMPANICE-Themen tangierende Auflistung, woran man das merkt und was das bedeutet, gibt es hier (<- Achtung, nicht vom orange-gelben Augengift schocken lassen!).
Das Ende ist nah!
Und im Jahre des Herrn 2005 merken doch tatsächlich immer mehr Marketing Menschen, dass man Taggen deliziös fürs Business nutzen kann. Mit diesem Kalauer beende ich diesen Eintrag, allerdings nicht ohne nochmals auf krude rappende Japaner hinzuweisen!
ami - 20. Sep, 07:50 - wochenschau
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