Interessanter Ansatz, die Botschaft selbst als Unterscheidungskriterium zwischen "Buzz" und "Viral" zu definieren.
Eine andere Möglichkeit wäre m. E. eine Unterscheidung im Hinblick auf die Rolle, die der "Verbreiter" der Botschaft in den beiden Varianten einnimmt. Im Fall viraler Kommunikation ist er eher ein reiner "Bote", im Fall von Buzz-Kommunikation mehr ein "Botschafter", der in viel größerem Maß selbst Teil der Botschaft ist.
Ich meine: auch nicht unrichtig. Damit wäre die Identifikation beim Empfänger der Botschaft tendenziell ebenfalls höher. Ist ja ein Unterschied, ob die neue Monster Magnet Scheibe von DHL oder von einem coolen Typen mit langen Haaren und Aufnähern geliefert wird, der einem gleich noch ein paar Anekdoten aus dem Studioalltag der Band mit reindrückt.
Bald kommt sie, die Zeit des "customized delivery" Personals. Daumen drücken.
Andere Perspektive
Eine andere Möglichkeit wäre m. E. eine Unterscheidung im Hinblick auf die Rolle, die der "Verbreiter" der Botschaft in den beiden Varianten einnimmt. Im Fall viraler Kommunikation ist er eher ein reiner "Bote", im Fall von Buzz-Kommunikation mehr ein "Botschafter", der in viel größerem Maß selbst Teil der Botschaft ist.
Jupp. Mir auch.
Ich meine: auch nicht unrichtig. Damit wäre die Identifikation beim Empfänger der Botschaft tendenziell ebenfalls höher. Ist ja ein Unterschied, ob die neue Monster Magnet Scheibe von DHL oder von einem coolen Typen mit langen Haaren und Aufnähern geliefert wird, der einem gleich noch ein paar Anekdoten aus dem Studioalltag der Band mit reindrückt.
Bald kommt sie, die Zeit des "customized delivery" Personals. Daumen drücken.