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    <title>COMPANICE (Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing) : Rubrik:an die weltherrschaft</title>
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    <description>Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing</description>
    <dc:publisher>ami</dc:publisher>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:date>2007-11-07T14:44:31Z</dc:date>
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    <title>COMPANICE</title>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4397773/">
    <title>Das Markenerlebnis: Nichts neues, aber gut gesagt</title>
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    <description>Ein &quot;Erlebnis&quot; ist einerseits ja für Marken essentiell wichtig, und andererseits die wohl beständigste Agenturfloskel (okay, &quot;USP&quot; hat es auch weit gebracht). Liegt wohl daran, dass manche Leute die den Begriff verwenden immer noch den Geschmack hinterlassen von: großes Maul und nichts dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher hier nochmal eine schöne Präsentation von Peter Merholz (&lt;a href=&quot;http://adaptivepath.com/&quot;&gt;Adaptive Path&lt;/a&gt;) zum Thema &quot;Das Produkt ist das Erlebnis&quot; - &quot;&lt;a href=&quot;http://www.peterme.com/?p=598&quot;&gt;The Experience is the Product&lt;/a&gt;&quot;. Und da 110 Slides ohne das Gesagte irgendwie unvollständig sind, gibts das ganze auch gleich als &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/gofull/146514/1&quot;&gt;Slidecast&lt;/a&gt; (auf englisch), probieren wir es mal aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width:425px;text-align:left&quot; id=&quot;__ss_146514&quot;&gt;&lt;object style=&quot;margin:0px&quot; height=&quot;355&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://s3.amazonaws.com/slideshare/ssplayer2.swf?doc=experience-is-the-product-1193404596921899-1&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://s3.amazonaws.com/slideshare/ssplayer2.swf?doc=experience-is-the-product-1193404596921899-1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/?src=embed&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s3.amazonaws.com/slideshare/logo_embd.png&quot; style=&quot;border:0px none;margin-top:-5px&quot; alt=&quot;SlideShare&quot; /&gt;&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://slideshare.net/peterme/experience-is-the-product&quot; title=&quot;View this slideshow on SlideShare&quot;&gt;View&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/upload&quot;&gt;Upload your own&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

Btw. weils thematisch zumindest ein bisschen passt: Ich lese grade &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Authenticity-James-H-Gilmore/dp/1591391458/ref=companice-21&quot;&gt;Authenticity&lt;/a&gt;, das neue Buch von James Gilmore und &lt;a href=&quot;http://mass-customization.blogs.com/mass_customization_open_i/2007/01/interview_b_jos.html&quot;&gt;Joseph Pine&lt;/a&gt;, trete allerdings seit etwa 2 Wochen auf der Stelle - Visionen von Welt treffen auf Allerwelts-Tipps. Von daher ein typisches amerikanisches Business-Buch, dennoch oder gerade deswegen vielleicht für den einen oder anderen interessant. Wer nicht gleich Geld ausgeben will: Ich hoffe ich habs bald durch, später mehr.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/an+die+weltherrschaft&quot;&gt;an die weltherrschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-30T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4377130/">
    <title>Marken werden flüssig</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4377130/</link>
    <description>Der neue &lt;a href=&quot;http://www.designcalendar.de&quot;&gt;Web Designers Calendar&lt;/a&gt; ist raus und ich durfte einen Beitrag abliefern. Das war ehrlich gesagt ein schweres und langes Stück Arbeit - das lag mitunter auch daran, dass die Aufgabenstellung relativ frei war (Marken und Internet) und mein Kopf sehr schwer. Wie auch immer: Hier kommt jedenfalls das, was neben einer Reihe viel interessanterer Beiträge ebenfalls im Kalender steht, weswegen natürlich jeder von euch den &lt;a href=&quot;http://www.designcalendar.de&quot;&gt;WDC08&lt;/a&gt; kaufen sollte, und u.a. auch deswegen, um dort zu erfahren, dass man das dort von mir Verfasste auch hier lesen und sogar kommentieren kann ... und bitte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konsument ist tot. Nach No Logo kommt das &quot;Brand Mashup&quot;: mühevoll hochgestylte Supermarken werden immer häufiger aus ihrem ursprünglich kommerziellen Umfeld gelöst und in neuem Kontext zu allgemeinem Kulturgut verarbeitet. Jeder kann, jeder darf mal. Everybody Photoshop. Und das ist gut so. Denn die Marken sind frei (sie waren es immer!) und was den Markenverantwortlichen dabei am meisten zu schaffen macht: häufig deckt sich die eigene Sicht nicht mit der des Kunden (Kunden haben z.B. Humor), und nicht immer hält sich die kreative Klasse an das, was den Shareholdern vorschwebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interessante Frage hierbei ist: was schadet eigentlich einer Marke? Ist es schlimmer fürs Image, wenn eine Designerin Fetisch-Mode unter dem Namen Barbie verkauft (ihrem Vornamen) - oder wenn man sie deswegen verklagt? Ist es Copyright Verletzung, wenn jemand im Stormtrooper Kostüm einen Tanz in Tokyos Hauptstraße aufführt? Ist es schädlich fürs Markenversprechen, wenn ein paar Verrückte Kaubonbons in eine Flasche Cola werfen und die so erzeugten Fontänen zu einer hübschen Sinfonie arrangieren? Wie kann man überhaupt dagegen vorgehen, in einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend poröser werden .. Rechner aus, Stecker ziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet ist nicht schuld an dieser Entwicklung. Es ist nur ein Katalysator, ein Rückkopplungs-Kanal für all das, was sich angestaut hat, seit Unternehmen und ihre Botschaften immer mehr öffentliche Räume einnehmen, bis in die letzte Privatsphäre vordringen und sogar Gespräche kontrollieren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Reaktion gegen die kommerziellen Übergriffe, gegen das Sodbrennen, das den Volksmund mit immer gleichen Slogans säuert, ist die Entstehung persönlicher Zeichen-Räume und Marken im Sinne des Personal Branding. Sebstdarstellungs-Plattformen wie Myspace oder Spreadshirt bieten die Möglichkeit, eigene Flächen zu markieren und Personal Identity-Szenarien zu realisieren. Ein Prozess, der volkswirtschaftlich unter Mass Customization läuft. Manche Marken werden dabei zu &apos;Enablern&apos;, zu Wegbereitern für die persönliche Marke, andere bleiben auf der Strecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die üblichen Verdächtigen haben schnell dazu gelernt und sind bereits am Start - amazon öffnet einen creative space für den eigenen Medienvertrieb, Coca Cola toleriert den Verkauf von Merchandising Artikeln in Second Life, Nike macht die längste (Video-)Fußballkette der Welt, McDonalds glaubt an &quot;Brand Wikization&quot; und gewährt zunehmend Blicke hinter die Kulissen, bei Google ist sowieso alles API.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konflikt zwischen Offenheit, geistigem Eigentum und autokratischer Markenführung wird uns in der kommenden Zeit beschäftigen. Denn was die Musikindustrie mehr oder weniger hinweg gerafft hat und grade die Filmindustrie an der Gurgel hat, wird früher oder später auch die Werbung, die gesamte Entertainment-Branche, uns alle erfassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was helfen könnte, wäre eine &quot;Fair Use Regel&quot; zur Benutzung von Corporate Stuff. Z.B. gekoppelt mit einer Initiative, das Corporate Design offenzulegen und eine generelle Nutzung für alle verfügbar machen. Yay .. all your control freaks better start to face reality!</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/an+die+weltherrschaft&quot;&gt;an die weltherrschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-23T22:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4162593/">
    <title>BahnCard Memory</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4162593/</link>
    <description>&lt;img id=&quot;image301&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/08/doubletten1.jpg&quot; alt=&quot;doubletten1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe(r) Deutsche Bahn Service MitarbeiterIN,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gute Idee mit dem BahnCard Memory. Allerdings haben wir zurzeit keinen Bedarf an 3 BahnCards pro Person. Bitte löschen Sie daher wie mit Ihrem Callcenter vereinbart die doppelten Profile und nehmen Sie die o.g. Rechnungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank und viele gruesze aus Leipzig,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ami.)</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/an+die+weltherrschaft&quot;&gt;an die weltherrschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-14T07:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4037937/">
    <title>Net Promoter Score: Hui oder Pfui oder wie oder was?</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/4037937/</link>
    <description>Was ist der wichtigste Indikator für das Wachstum eines Unternehmens? Natürlich der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.netpromoter.com/calculate/nps.php&quot;&gt;Net Promoter Score&lt;/a&gt;&quot; - kurz NPS. Er wird anhand einer einzigen einfachen Frage gemessen: &lt;cite&gt;&lt;br /&gt;
Würden Sie unser Unternehmen weiterempfehlen?&lt;br /&gt;
0: nie, bleib mir weg bis &lt;br /&gt;
10: auf jeden Fall&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Die Anzahl derjenigen, die auf der Skala 9 oder 10 angeben sind dabei &quot;die Guten&quot;. Man addiert sie und zieht die Neutrals (8-7) und die Distractors (alles schlechter als 6) ab. Übrig bleibt eine Zahl zwischen -100 und 100%. &lt;br /&gt;
Die guten Unternehmen haben einen Wert von mehr als 30%, die besten einen von über 70%. (Es darf an dieser Stelle gerne geraten werden, welche Unternehmen das sind und ich darf vorher verraten, dass es keine Überraschungen geben wird).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Net Promoter Score so simpel ist, macht ihn zu einem guten und hilfreichen Tool, das man an vielen Stellen bei Befragungen einsetzen kann. Eine Frage zu beantworten nimmt dem Kunden nicht viel Zeit weg, und wenn man vorher entsprechend filtert, kann man eine Menge mit einer einzigen Antwort rausfinden. Bei Spreadshirt setzen wir den NPS schon etwas länger ein, haben aber erst neulich einen Experten dafür angeheuert - und alleine was er in den letzten vier Wochen alles aus dieser einen Zahl rausgeholt hat, hat mich fast umgehauen (vielleicht mal später mehr dazu). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls wurde bei &lt;a href=&quot;http://brandautopsy.typepad.com/brandautopsy/2007/06/vetting-net-pro.html&quot;&gt;Brand Autopsy kürzlich wieder mal diskutiert&lt;/a&gt;, inwiefern der NPS wirklich der &lt;b&gt;wichtigste&lt;/b&gt; Indikator für das Wachstum eines Unternehmens sein kann. Das wurde, Überraschung, von einem Betreiber eines Marktforschungsinstituts infrage gestellt und sehr wissenschaftlich widerlegt (in kurz: er findet den amerikanischen Zufriedenheitsindex &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/American_Customer_Satisfaction_Index&quot;&gt;ACSI&lt;/a&gt; verlässlicher, der allerdings auch weitaus komplizierter ist). Ich weiß nicht, welches Tool besser ist. Aber ich mag die einfache Antwort von John Moore: Zufriedene Kunden, die ein Unternehmen weiter empfehlen, sind &lt;b&gt;ein wichtiger Faktor für das Wachstumspotenzial eines Unternehmens&lt;/b&gt;. Enough said. Denn was man dann damit anfängt, ist ohnehin wieder eine andere Frage.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/an+die+weltherrschaft&quot;&gt;an die weltherrschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-05T14:22:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/3998928/">
    <title>3 x schwarzer Kater: Karma Kapitalismus, 9to5, 8mb</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/3998928/</link>
    <description>&lt;img id=&quot;karma kapitalism&quot; src=&quot;http://www.folgendesdasein.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/karma_logo_170.thumbnail.gif&quot; alt=&quot;karma_logo_170.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Den &quot;&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/stories/3895487/#comments&quot;&gt;Leserhinweis&lt;/a&gt;&quot; greifen wir gerne auf und werfen hiermit mal locker den Begriff &quot;&lt;a href=&quot;http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=338&quot;&gt;Karma Kapitalismus&lt;/a&gt;&quot; in die Runde, angeschlossene Preisfrage: Was verbirgt sich dahinter - another Schmu? Der Zwang eines Trendbüros, &lt;b&gt;auf einem Jahrestag jährlich was &quot;Innovatives&quot;&lt;/b&gt; unter die Leute zu bringen? Oder: gute Idee, das nächste Ding, voll überirdisch? &lt;br /&gt;
Ich als alter Schlagwortbreittreter war jedenfalls erstmal totally angefixt und finde die Themen &quot;&lt;b&gt;Kooperation statt Konkurrenz&quot;, das &quot;gute&quot; Produkt&lt;/b&gt;, &quot;Wirtschaft die nicht mehr weh tut&quot; sehr spannend. Riecht, gut verpackt, nach einer Titelgeschichte in der Brand Eins. Mindestens. Allerdings nur dann, wenn am Ende nicht alles wieder auf &quot;Ablassbrief für ein gutes Gewissen&quot; &amp; &quot;Grüne Welle&quot; (inkl. Saufen für den Regenwald, und, jetzt neu: &lt;a href=&quot;http://www.naturstrom-wechselparty.de/&quot;&gt;Stromwechsel Wechselstromparties&lt;/a&gt;) hinaus läuft. Been there, seen that, pfffft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Party: Eine andere pfiffige Idee kommt langsam in Gang, erscheint auf dem Medien-Radar, und zwar &lt;b&gt;das &lt;a href=&quot;http://www.9to5.wirnennenesarbeit.de/&quot;&gt;9to5 Festival Camp&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; vom 23.-25. August (Achtung: 9 Uhr abends bis 5 Uhr morgens). Initiatoren sind die &lt;a href=&quot;http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/&quot;&gt;ZIA/Riesenmaschine&lt;/a&gt; Vögel, Themen sind &quot;Burning Money&quot; / &quot;Getting Things done&quot; / &quot;Weltverbessern&quot;. Ich finde die Idee ziemlich clever. Und dass sie sie umsetzen, erst recht - das unterscheidet uns (cmpnc wintergrillen) wahrscheinlich von der digitalen Bohéme - die tun was, wir sind angestellt, bloggen drüber und habens morgen vergessen :/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatte &lt;i&gt;I, myself&lt;/i&gt; neulich ebenfalls eine kleine Idee, die doch tatsächlich umgesetzt werden will und grade ins Rollen kommt. Damit folge ich knallhart der &quot;Events von unten&quot; Bewegung - und weil ihr es seid, sag ich es euch zuerst und mache euch zu Early Adoptern: Ich nenne sie: 8Megs of Irgendwas ... Ein kleines 8MegaByte- Fest. &lt;b&gt;Wer teilnehmen will, bringt einfach 8MB mit&lt;/b&gt;: als Audio, Video, Powerpoint, Word Dokument, PDF, oder in Schnapps - wie auch immer. Unterhaltsam sollte es halt sein. Wiki folgt. Ach und wer dafür einen coolen Namen findet, gerne hier kommentieren. Ich zahl dir 8 MB of Kaltgetränke.</description>
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