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    <title>COMPANICE (Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing) : Rubrik:gepanschtes</title>
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    <description>Der Turbo für Ihr (Bullshit) Marketing</description>
    <dc:publisher>ami</dc:publisher>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:date>2007-07-28T23:47:54Z</dc:date>
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    <title>COMPANICE</title>
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  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/4066519/">
    <title>Cloverfield &amp; Parasites</title>
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    <description>Wir sind ja ausgesprochene Verschwörungs- und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Alternate_Reality_Game&quot;&gt;ARG&lt;/a&gt; Fans. &lt;br /&gt;
Seit knapp einer Woche zieht mit dem neuen Film von &lt;a href=&quot;http://imdb.com/name/nm0009190/&quot;&gt;JJ Abrams&lt;/a&gt; (Lost, Alias), Projektname &quot;Cloverfield&quot;, eine neue Generation von Film-Marketing auf, das sich zunehmend weiter verspinnt, und bereits jetzt mit Blair Witch Project verglichen wird (mehr dazu bei den &lt;a href=&quot;http://www.werbeblogger.de/2007/07/11/cloverfield-slusho-1-18-08-und-ethan-haas/&quot;&gt;Werbebloggern&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
Das beginnt bei der &lt;a href=&quot;http://www.1-18-08.com/&quot;&gt;offiziellen Website&lt;/a&gt;, die sich nach und nach weiter füllt, und geht mit einer Reihe von weiteren Fake- oder Verschwörungsseiten weiter. Interessant ist dabei das Prinzip: denn fast täglich tauchen auch mehr &quot;Parasites&quot; auf, die entweder bewusst das Spiel mitmachen und Trittbrettfahrer spielen, oder zu Unrecht mit dem Film assoziiert werden. Und so weiß erstmal niemand, ob &lt;a href=&quot;http://www.ethanhaaswasright.com/&quot;&gt;Ethan Haas&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ethanhaaswaswrong.blogspot.com/&quot;&gt;Ethan Haas was wrong&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;http://ethanhaas.org/cloverfield2/&quot;&gt;Ethan Haas Diaries&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.slusho.jp/&quot;&gt;Slusho&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.meganerd.net&quot;&gt;Meganerd&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.abz3293.com/&quot;&gt;abz3293&lt;/a&gt; nun dazu gehören oder nicht - oder gar unterschiedliche Sachen bewerben. &lt;br /&gt;
Genährt wird die Lawine dabei &lt;a href=&quot;http://www.slashfilm.com/2007/07/09/jj-abrams-says-ethan-haas-has-nothing-to-do-with-cloverfield/&quot;&gt;durch JJ Abrams selbst&lt;/a&gt;, der &lt;a href=&quot;http://www.tribbleagency.com/?p=294&quot;&gt;mitteilen ließ&lt;/a&gt;, die meisten der Seiten hätten nichts mit seinem Film zu tun. Was natürlich weitere Spekulationen aufbrachte. Ich hatte kurzen Mailverkehr mit dem Betreiber des &lt;a href=&quot;http://cloverfieldclues.blogspot.com/&quot;&gt;Cloverfield Blogs&lt;/a&gt; - der zu 100% davon überzeugt ist, dass Ethan Haas nichts mit dem Film von Abrams zu tun hat. &lt;br /&gt;
Wie auch immer, sehr spannend das alles - ein ARG, in dem der Regisseur selbst Teil nimmt. Ob geplant oder nicht: wenn Abrams das in Kauf nimmt, wird es der Promotion des Films mit Sicherheit nicht schaden.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/gepanschtes&quot;&gt;gepanschtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ami</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-13T07:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/2378652/">
    <title>Wo die Liebe hinfährt ...</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/2378652/</link>
    <description>Über die Bahn ist ja schon viel gemeckert worden, und das zurecht. Heute Morgen jedoch erfreute der Zugchef die Reisenden mit folgender Ansage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Guten Tag, hier spricht der Zugchef. Ich möchte Ihnen gerne ein Gedicht vortragen.&quot;&lt;/cite&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit leichtem pfälzer Akzept intonierte er dann nicht uncharmant &lt;i&gt;&quot;Erde - bist so klein geworden&quot;&lt;/i&gt;, ein Liebesgedicht von einem gewissen Joachim Hille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man lachte, schmunzelte und freute sich über die einigermaßen ansprechenden Worte. Meine Nebensitzerin schrieb sich den Namen des Autoren auch brav mit Neonmarker in ihren Geschäftsordner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frug mich, was das wohl bedeuten könnte. War der Zugchef einfach verliebt? Liest die deutsche Bahn ab sofort deutsche Lyrik, ganz im Zuge der &quot;Du bist Deutschland&quot; Kampagne? Darf ich nun Ringelnatz, Kästner, Goethe und Co. erwarten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist unter Umständen etwas einfacher, aber nicht minder effektiv: Das &lt;a href=&quot;http://www.alphamusic.de/3100428.html&quot;&gt;Buch&lt;/a&gt; von Joachim Hille (vornedrauf ist ein Zug) ist bei BoD erschienen und für lumpige 9,90 EUR zu haben. Nette Werbeaktion, egal ob vom Autor selbst, für einen Freund oder bezahlter Weise.</description>
    <dc:creator>tombo</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/gepanschtes&quot;&gt;gepanschtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 tombo</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-19T08:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/1434880/">
    <title>Statt After Eight</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/1434880/</link>
    <description>Hier mal noch kurz drei Betthupferl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. -&gt; für die Handwerker: &lt;a href=&quot;http://www.cutcutcut.de/&quot;&gt;cutcutcut&lt;/a&gt;. wie es geht, steht bei &lt;a href=&quot;http://blog.trnd.com/wordpress/2006/01/17/trnd-miniprojekt-cutcutcut/&quot;&gt;TRND&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.-&gt; für Fans des &quot;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?q=blondinenwitz&quot;&gt;Blondinenwitz-Ringelreih&lt;/a&gt;&quot;: &lt;a href=&quot;http://del.icio.us/url/a16ec720967bebcedbcb35695024a8a1&quot;&gt;Dieses Bookmark hier&lt;/a&gt; scheint so was ähnliches zu sein für del.icio.us -- vielleicht aber auch nur ein ganz normaler Bug ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.funmansion.com/html/Magazine-Illusions.html&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;mag9&quot; width=&quot;353&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/companice/images/mag9.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.funmansion.com/html/Magazine-Illusions.html&quot;&gt;mehr Illusionen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/gepanschtes&quot;&gt;gepanschtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ami</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-18T22:51:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/1193306/">
    <title>eBay and the smart Internet World</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/1193306/</link>
    <description>Habe heute eine Internet World Business zwischen die Griffel bekommen. Es ist zwar die ältere Ausgabe (13/05), aber durchaus interessant. Wenn ich schon bis Januar 2006 warten soll, bis ich wieder in DSLspeed durchs Netz husche, bin ich froh dass ich wenigstens irgendwas zu lesen habe und von der Fensterkante aus drei Balken GPRS zum Bloggen abkrieg. Aber nicht schon wieder Dienstleister-Motze, sondern mal wieder was Substanzielles jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufmacher (&lt;a href=&quot;http://www.internetworld.de/artikelIWB/IWB05-13-26.pdf&quot;&gt;Smarte Shops für starke Marken (PDF)&lt;/a&gt;) thematisiert nämlich die Prognose von Matthias Schrader vom &lt;a href=&quot;http://www.fischmarkt.de&quot;&gt;Fischmarkt&lt;/a&gt; drüben. Der Handel müsse sich warm anziehen, im Internet neu erfinden. Und: Der Erfolg von eBay sei die Niederlage der Marken. Insgesamt sehr guter Artikel. Kurios nur, dass ich im März in dieses Blog einen Eintrag gehämmert habe, leider bislang in der Kategorie unvollendet &amp; unveröffentlicht, mit der  Überschrift:&lt;b&gt;eBay macht die Marke stark.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Jetzt wie kommt das und warum ist das so ein Widerspruch, der doch keiner ist?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Erstens: eBay ist gut für die Marke.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Das, &lt;i&gt;was ich meine,&lt;/i&gt; meint starke Marken, mit Strategie. Die gewinnen natürlich durch eBay. Beispiel. Warum soll ich einen No-Name Kinderwagen von minderer Qualität bei eBay ersteigern? Sicher, das Ding fährt bestimmt auch. Ich kauf es für 50 Euro und dann werf ich es ein Jahr später auf den Schrott. 50 Euro versenkt. Zumindest denke ich das. Aber weil man mittlerweile viele Gebrauchsgegenstände nicht nur kauft, sondern auch wieder &lt;b&gt;ver&lt;/b&gt;kauft, nehme ich doch lieber den bekannten Klassiker für 150 Euro. Dann verkauf ich ihn nach einem Jahr wieder für 150 Euro, oder? &lt;br /&gt;
Noch ein Beispiel für alle, die behaupten Apple sei teuer: Habe anfang des Jahres mein gebrauchtes ibook verkauft. Alter: Knapp 2 Jahre. Erzielter Preis: Knapp 650 Euro. Nach 2 Jahren Gebrauch 60% des Neupreises! Gut, es war kurz nach Weihnachten und die Apple-Nutzer haben eh einen an der Waffel, aber das zieht sich so durch. Muss man nur mal gucken da.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Zweitens: eBay ist schlecht für die Marke. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderes Beispiel, dieses Mal eBay macht Marken kaputt und die Negativ-Spirale aus dem IW Artikel: Es widerstrebt mir zwar, in diesem völlig unklinischen Kanal von Mundhygiene zu berichten, aber das Beispiel passt nunmal ganz gut. Also. Ich bin jahrelang in den nächsten Drogeriemarkt gedackelt, um mir fluchend meine Portion Oral B von Braun zu kaufen, wie ein Süchtiger, sobald die Borsten (wie es in der Anleitung steht) auch nur einen Hauch &quot;verblassen&quot;: 3 mal Megaschwingkopf mit rotierenden Borsten für sackteure 10-12 Euro das Stück und bunten Plastekringeln (toll). Um so mehr hab ich geguckt, als ich für einen Kollegen irgendwann mal ein eBay-Paket mit 20 mal Megaschwingkopf Oral B aus dem Briefkasten gefischt habe. Knapp 25 Euro, sagt er, &lt;b&gt;mit einem funkelnden Lächeln.&lt;/b&gt; Das wars. Danke, Braun. Ich werde nie wieder woanders eure &lt;strike&gt;Megaschwinköpfe&lt;/strike&gt; Zahnbürstchen kaufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem stelle ich noch zwei Aussagen aus dem Artikel in Frage: Flagshipstore, emotionale Webauftritte und Marken als Retailer hin oder her. Ich glaube auch weiterhin, das häufig auch gilt: wenn die Leute Turnschuhe kaufen wollen, wollen Sie Turnschuhe. Das heißt: Auswahl, Marken, zum besten Preis. Und dann surfen sie -- vor allem in der vielbesungnen Bloggerzukunft -- nicht unbedingt bei  Adidas, Nike oder Lacoste rein um sich becircen zu lassen  sondern in (Blogs und) einen Shop mit guten Turnschuhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, zweitens: ausgerechnet die Reiseanbieter sind ein Vorbild für smarte Shops? Oha! Hat schonmal jemand versucht, husch und weg im Internet seine Reise zusammenzuklicken? Scheusslich. Bei weg.de und opodo kann man sich wenigstens die Fluglinie aussuchen und Hin &amp; Rückflug mixen. Aber warum ist es eigentlich so ein Hack, mal eine Suche direkt nach Preisen anzubieten? Bin ich der einzige, der ein halbes Jahr im voraus seine Reise bucht und bei Reiseziel und -zeit durchaus flexibel ist? Ich wink schonmal zum Abschied und sag: web2.0, hier lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A propos, und das zum Schluss. Ebenfalls aus derselben Publikation, direkt auf der Titelseite: Während der Autor verschreckt die bisweilen kaum nachvollziehbare Web2.0 Diskussion im deutschen Blognetzwerk verfolgt, handeln andere -- und bieten schon mal professionelle Weblog-Betreuung ab 100 Euro  an, um neue Produkte vorzustellen, das Image zu transportieren etc. Blogs are King. Content is King. Wird hier das web2.0 begradigt, bevor es überhaupt definiert wird? Bitte nicht schon wieder dieselben Fehler machen. &lt;br /&gt;
Da danke ich &lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2005/11/23/praesentation-what-is-web-20/&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt; für diesen Satz: &lt;b&gt;Forget the Hype and Build Cool Stuff.&lt;/b&gt; PS: Ein bisschen &lt;a href=&quot;http://www.spreadshirt.net/Content_Manager.639.0.html&quot;&gt;Spass muss sein&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/gepanschtes&quot;&gt;gepanschtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ami</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-25T23:07:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://companice.twoday.net/stories/978615/">
    <title>Immer gut: Extremes Bundeling</title>
    <link>http://companice.twoday.net/stories/978615/</link>
    <description>Es gab eine Zeit, in der man die &lt;b&gt;Nutzung von Testimonials&lt;/b&gt; kritisch beäugte. Die Frage, ob Dieter Bohlen zu Müller passt/e, Cosma Shiva zu T-Online und Thomas Gottschalk zur Deutschen Post wurde mit Masse ausgekontert: Denn seit die Wirkung eines Testimonials der Marke nicht mehr schaden kann, weil sie schlicht vorher verpufft, bestellt man halt die JauchGottschalks, PoothBohlens und Beckerbeckenbauers einfach &lt;b&gt;direkt im Bundle und deplatziert sie zusammen&lt;/b&gt; in einer gemeinsamen TV-Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder einmal lernen wir dazu: um in der heutigen Konsumkommunikation ganz oben mitzuschwimmen, muss man &lt;b&gt;entweder noch tiefer in die Geldbörse&lt;/b&gt;, oder noch tiefer&lt;b&gt; in die Schublade greifen&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung, die offensichtlich immer häufiger Freunde findet,  liegt nahe und ist totally einfach (wahrscheinlich ist sie deshalb so beliebt). Wir mischeln statt &quot;Promis&quot; und einstigen Topmarken &lt;b&gt;völlig unpassende Produkte&lt;/b&gt; untereinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst heute habe ich Kollege Tommi beim Ausrechnen erwischt, wie viel 10.000 DVDs eines Hollywood-Films als Beilage für den Kauf von einer Packung Büroklammern kosten und ab wann es rentabel würde. Scheinbar hat ihm &lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/stories/961777/main&quot;&gt;die Weihnachtsgeschichte&lt;/a&gt; doch etwas mehr zugesetzt als vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ensteht, wenn man so will, &lt;b&gt;eine Gewaltspirale&lt;/b&gt;: Einer fängt mit 5 Euro Gutscheinen auf dem Mars Riegel an. Hol dir iTunes Songs, wenn du artig Nummern aus dem Flaschendeckel aufschreibst. Kauf dir lieber Bahnkarten bei LIDL. Und wenn du demnächst eine Packung Tempo kaufst, bekommst du von Claudia Schiffer persönlich eine Riechprobe Chanel No 5 gratis dazu mit in die Plastetüte gepackt. Und so weiter. Ein hübscher, feiner Markenbrei. Dem Endkunden bequem und mit viel &quot;&lt;a href=&quot;http://imdb.com/title/tt0377471/&quot;&gt;Schmalz&lt;/a&gt;&quot; unter die Nase gerieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider kamen wir erst gar nicht dazu, uns noch abstrusere Kombinationen zu googlen oder auszudenken, weil wir über diesen Eintrag im Sloganmaker Blog gestolpert sind: &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2005/09/20000_gratisflu.html&quot;&gt;20.000 Flugtickets für den Kauf einer Jacke.&lt;/a&gt; Wer bei Karstadt eine NYC Jacke kauft, kriegt einen gratis Flug nach New York dazu. Einen Kommentar, was das über &lt;b&gt;die Qualität der Jacke&lt;/b&gt; aussagt (&quot;ich hab Flugangst, kann ich die Jacke so haben?&quot;) und ob Karstadt damit in der &quot;Awareness des Consumers&quot; dauerhaft nach oben gespült wird, sparen wir uns. Und verweisen stattdessen zurückhaltend, aber mit Nachdruck auf &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934191797/companice-21&quot;&gt;diese Lektüre&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zu befürchten: In der &quot;integrierten Co-Branding Kommunikation des Bereichs Kooperations-Marketing&quot; &lt;b&gt;steckt noch ausreichend Potenzial&lt;/b&gt; -- für schlimme Alpträume. Vor allem, wenn es um schnelle Deals geht.</description>
    <dc:creator>ami</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://companice.twoday.net/topics/gepanschtes&quot;&gt;gepanschtes&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ami</dc:rights>
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